header_viatico.jpg
ViATiCO on Twitter ViATiCO on Facebook ViATiCO on XING
Das ViATiCO Guckloch
Gute PR – Ein Witz von Paul Watzlawick
Written by Marcel Kohn   
Friday, 12 April 2013 09:36

Das erste und wohl auch berühmteste Axiom des österreichischen Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick lautet: Man kann nicht nicht kommunizieren.

 

Die Treffsicherheit dieser Kommunikationstheorie, gerade für die PR Arbeit, kann man nicht hochgenug einstufen. Einen weiteren Auszug aus dem Werk des 2007 verstorbenen Philosophen möchte ich Ihnen in einer leicht „aktualisierten“ Variante vorstellen. Ein französischer „Witz“, der gleichermaßen unterhaltsam und – wie ich finde - eine schöne Metapher für gute PR Arbeit ist. Den Originaltext finden Sie in dem Buch „Vom Schlechten des Guten“ von Paul Watzlawick.

 

 

Das Ehepaar Magasin wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Doch die Jahre verstreichen und die beiden bleiben kinderlos. Als das Paar die Hoffnung schon fast aufgegeben hat, geschieht das kleine Wunder, Frau Magasin ist schwanger. Neun Monaten später erblickt der Sohn der Magasins das Licht der Welt. Um der großen Freude über dieses Ereignis Ausdruck zu verleihen, entscheiden sich die Magasins dem Kind einen Namen zu geben, der eben diese Größe wiederspiegelt. Und so nennen sie ihren Sohn Formidable.

 

Der Junge bleibt jedoch eher klein und schmächtig, und ist seit jeher das Ziel monotoner, schlechter Witze, die sich alle auf den Widerspruch zwischen seinem Namen (formidable, franz.: fantastisch, großartig) und seiner Statur beziehen.

 

Jahre später, inzwischen glücklich verheiratet, leidet Formidable Magasin immer noch unter den Hänseleien. Um ihn auf andere Gedanken zu bringen, möchte seine Frau ihm ein besonderes Geschenk zum Hochzeitstag machen. Ein Freund des Hauses, Pierre Rédiger, den alle nur PR nennen, hilft ihr dabei. Am frühen Morgen ihres Hochzeitstages hat die junge Frau Magasin bereits die Tageszeitung ihres Mannes aufgeschlagen auf dem Frühstückstisch ausgebreitet. Der Artikel, den Formidable vor sich liegen sieht, ist eine anonyme Liebeserklärung mit dem Titel: „Für den Mann, der mich so liebt Frau wie ich bin“.

 

Zwei Tage später steht auf dem Frühstückstisch der Laptop der Magasins. Der Internetbrowser zeigt die Onlineausgabe der Zeitung von vorgestern. Unter der Liebeserklärung von Frau Magasin stehen unzählige Leserkommentare aus ganz Frankreich. Die meisten davon bestehen aus nur drei Worten: C’est formidable!

 

C’est formidable, das ist Formidable. Oder auch, das ist Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistung. Die Begeisterung für das eigene Produkt findet schnell große Worte – Weltneuheit, Innovation, jegliches erdenkliche Superlativ und vielleicht auch formidable. Doch beim Empfänger stoßen solche Begriffe oft sauer auf – ausgenommen es handelt sich tatsächlich um eine Weltneuheit :-). Doch was macht Ihr Produkt so besonders (so formidable)? Stellen Sie den Nutzen in den Vordergrund. Die richtigen Worte und Formulierungen sind entscheidend, wenn Ihre PR die Zielgruppe erreichen soll. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Und wenn gute PR einen neuen Kunden auf Sie aufmerksam gemacht hat oder einen Bestandskunde mal wieder Ihre Nummer wählen lässt, dann freuen wir uns über eine kurze Mail mit dem Betreff: C’est formidable! :-)

 

Den „Witz“ können Sie im Original auch in einem gefilmten Vortrag von Paul Watzlawick hören. Gerne schicke ich Ihnen den Video-Link des Vortrags. Eine kurze Mail an kohn@viatico.de genügt.

 

 


 

 
Bildergallerie – hä?
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 04 April 2013 09:37

Deutsches Sprache, schweres Sprache, sagt man. Tja, so ist es wohl auch. Gestern beim Besuch einer Website stieß ich zum wiederholten Mal auf den Begriff „Bildergallerie“. Beim genaueren Hinsehen entpuppten sich die dargestellten Produkte gar nicht als wabbelig oder gallertartig, es waren „Hardware“-Produkte eines Elektronikunternehmens. Während es dem Begriff „Hardware“ gelungen ist, unverändert Eingang in unser Alltagsdeutsch zu finden, tut sich die „Gallerie“ damit noch schwer. Tausenden von fleißigen Galeristen wäre der neue Begriff sicher ein wenig zu schwammig.

 

Ähnlich verhält es sich mit „Silicon“. Die Angelsachsen diesseits und jenseits des großen Teichs bezeichnen damit den Grundstoff aller Elektronik-Chips, das Silizium. Allzu unkritische Schreiberlinge übernehmen dann den Begriff „silicon chips“ in ihre deutschen Artikel und sprechen von Silicon Chips. Damit wären wir wieder beim Galler… Silikon ist nämlich die Bezeichnung einer Gruppe synthetischer Polymere, die immer öfter zur Optimierung von Frauenkörpern eingesetzt wird, aber mit Elektronik nichts zu tun hat.

 

Auch Technik und Physik gehören offenbar nicht zu den Lieblingsfächern der Menschen. Kilowatt (kW) und Kilowattstunden (kWh) werden locker durcheinander gewürfelt, obwohl der eine Begriff die Leistung und der andere die Arbeit (Energie) definiert. Auch ist für uns eine „Website“ immer noch eine Website, sie besteht allenfalls aus einzelnen Pages, zu deutsch Webseiten. Aber selbst Anbieter von Leistungen in diesem Umfeld hören wir immer öfter sagen: „…besuchen Sie doch mal meine Webseite…“.

 

Mir gefällt so was nicht, gerade wenn man Texte für technische Unternehmen schreibt, sollte man präzise bleiben. Und wenn man nicht alles auf Anhieb weiß, kann man sich ja helfen lassen, z. B. von der Rechtschreibprüfung von Word, die unterkringelt nämlich die Bildergallerie mit einer roten Schlangenlinie.

 

Oder Sie fragen gleich uns…

 


 

 
Film im BtoB – Es funktioniert!
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 27 March 2013 08:48

letzte Woche lud der Bundesverband Industrie Kommunikation, BVIK, zu einer Veranstaltung beim Sensor-Hersteller Pepperl+Fuchs in Mannheim ein. Unter der Überschrift „Film im BtoB – Es funktioniert!“ referierte u.a. Kerstin Löffler, Abteilungsleiterin Marketing Kommunikation beim Automatisierungsunternehmen Endress + Hauser (E+H), über ihre Erfahrungen mit Filmen im Umfeld der Technik und der Ingenieure. Frau Löffler berichtete über eine sehr gut gemachte Kampagne im Zusammenhang mit einem neuen Unternehmens-Video.

 

Hier waren Profis am Werk, die allen die meinen, YouTube sei etwas für pubertierende Jugendliche, eine Abfuhr erteilen. Laut einer eigenen Umfrage von E+H wurde bereits im April 2011 YouTube von 24% der Kunden regelmäßig benutzt. Die Folge ist, dass Kaufentscheidungen selbstverständlich auch von Veröffentlichungen bei YouTube beeinflusst werden. Bei E+H wurde entschieden, Filme verstärkt in der Marketing Kommunikation einzusetzen und zu ihrer Verbreitung auch YouTube einzusetzen.

 

Die Zahlen sprechen für das Medium Film. 2012 starteten pro Monat durchschnittlich 733 Besucher der E+H Website ein Video. Zwei Jahre zuvor waren es erst 469. Videos sind eine ernst zu nehmenden Beimischung des Kommunikations-Mix. Klar, wenn man George Clooney als Testimonial bucht, muss man etwas mehr Geld ausgeben. Eine solide gemachte Video-Reportage aus einem Unternehmen kann man aber auch schon für 5000 Euro bekommen. Ich sage Ihnen wie: tatje@viatico.de

 

Man müsste es einfach mal probieren – oder?


 
„Auf ‘ner schönen grünen Wiese liegt ein großer grauer Berg…“
Written by Marcel Kohn   
Tuesday, 19 March 2013 13:44

Wie im Titelsong des Kinderhörspiels, bei dem sich der große graue Berg schnell als der liebenswerte Elefant Benjamin Blümchen entpuppt, ist es oftmals auch im wahren Leben. Oder anders gesagt: Auf ‘nem schönen modernen Schreibtisch liegt Content Marketing. Brille aufgesetzt und näher betrachtet. Irgendwie kommt einem da doch vieles bekannt vor.

 

guckloch-foto

 

Die Wikipedia meint: „Content Marketing ist eine Marketing-Technik, die mit informierenden, beratenden und unterhaltenden Inhalten durch Profile individualisierte Personen anspricht, um sie vom eigenen Unternehmen und seinem Leistungsangebot zu überzeugen und sie als Kunden zu gewinnen oder zu halten. (Quelle: http://bit.ly/9KOILb). So weit, so gut. Aber bei den „durch Profile individualisierten Personen“ muss man aufpassen, dass die sich nicht versehentlich in homogenen Grüppchen irgendwo treffen - Sonst verwechselt man sie womöglich noch mit Zielgruppen.

 

Hatte man bei den „profilindividualisierten Personen“ noch ein bisschen die Hoffnung auf etwas Neues gestoßen zu sein, machen „die (…) Inhalte, die Kunden vom eigenen Leistungsangebot überzeugen sollen“, das schnell wieder zunichte. Denn jetzt mal Butter bei die Fische, oder um im Kontext zu bleiben, Elefant bei die grüne Wiese. Was uns die Wikipedia-Autoren hier beschreiben, ist zielgruppenspezifische PR-Arbeit. Das klingt jetzt nicht ganz so sexy wie Content Marketing, sagt Ihnen als Leser aber, dass Sie hier bei uns genau richtig sind ;-)

 

  • Dass es bei Public Relations, auf Deutsch Öffentlichkeitsarbeit, um Inhalte, auf Englisch Content, geht, steht außer Frage.
  • Dass diese Inhalte zielgruppenspezifisch und unter dem Diktat der bewusst marktorientierten Führung des gesamten Unternehmens (Marketing) erstellt werden sollten, ist im Jahre 2013 auch kein Whitepaper mehr wert.
  • Dass durch Social Media weitere Kanäle dazugekommen sind und Online-Suchmaschinen die Optimierung von Texten in Bezug auf Keywords und der neuen (alten) Zauberformel WDF*p*IDF erfordert, auch nicht.

 

Was bleibt, ist die Notwendigkeit gute Unternehmens- und Produkttexte zu erstellen und diese zielgruppenspezifisch zu verteilen.

 

Ob man den Begriff Content Marketing nun mag oder nicht (oder gar für redundant hält), macht das was dahintersteht nicht weniger wichtig. Und zu nicht weniger Arbeit mit Fingerspitzengefühl. Denn vom „großen grauen Berg“ zum Elefanten ist es nicht weit. Doch bei schlechter PR ist der Weg hin zum Elefanten im Porzellanladen sogar noch kürzer.

 

 
Alles richtig gemacht
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 13 March 2013 17:24

Gestern begann die Messe ISH in Frankfurt, der große Branchentreff für das Sanitär-, Heizungs- und Klimageschäft. Ich fuhr hin, um einige unserer Kunden dort zu besuchen. Für zwei davon, RUCH NOVAPLAST und SBC Deutschland, hatten wir noch kurz vor der Messe Pressemeldungen für die ISH-Pressemappe generiert. SBC ist die deutsche Repräsentanz von Saia-Burgess aus Murten / Schweiz und wickelt das Geschäft im Sektor Gebäude-Automation überwiegend über Systemintegratoren ab. SBC hat sich sehr gut auf die Kunden eingestellt. Ich fand etliches von dem, was ich immer wieder in meinen Messetrainings und –seminaren „predige“, vorbildhaft umgesetzt:

 

Erstes Beispiel: Die Kleidung - einheitlich:

Das Standpersonal, Herren wie Damen, war einheitlich mit blau gestreiften Hemden bzw. Blusen und dazu passenden Krawatten bzw. Halstüchern gekleidet.

 

Zweites Beispiel: Die Exponate – Bewegung vor Stillstand

Die Steuerungen und Kommunikationsbausteine für die Gebäudeautomation waren in Funktion, bedienbar, alles funktionierte wirklich.

 

Drittes Beispiel: Die Standaufteilung in Zonen

Es gab Kommunikationsbereiche, bevorzugt für die Präsentation der Produkte. Die große Theke lud ein zu Gesprächen bei richtig gutem Essen und Trinken. Der Sitzbereich war die ruhige Zone für konzentrierte Gespräche. Ein großes Lager sorgte für Ordnung, nichts lag auf dem Stand herum.

 

Viertes Beispiel: Das Personal – in jeder Minute für den Besucher da

Man spürte, dass sich jeder vom Messeteam auf die Besucher eingestellt hatte. Sei es durch aufmerksame Bedienung für das leibliche Wohl, sei es beim „Abholen“ von Interessenten, die suchend am Rande des Standes standen.

 

So macht Messe für Besucher und Standpersonal Spaß und SBC kann sicher sein, dass sich die enormen Kosten einer solchen Messebeteiligung wirklich rechnen…

 


 

 
Erst fragen - dann fahren...
Written by Fiona Kerstgens   
Wednesday, 06 March 2013 11:57

Umweltbewusst wie wir sind, bemühen wir uns darum, möglichst viele Strecken mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad zurückzulegen.

 

Doch wenn man mit der Bahn fahren möchte, sollte man sich vorher erkundigen, ob unser Chef, Joachim Tatje, zufällig vor hat, in die gleiche Richtung zu fahren…

 

Ich kann mich in meiner gesamten Zeit bei ViATiCO nicht daran erinnern, dass eine Bahnfahrt unseres Chefs völlig reibungslos verlaufen wäre. Nachdem in der letzten Woche mal wieder eine Bahnfahrt mit größerer Verspätung geendet hatte, machte sich Herr Tatje gestern pünktlich auf den Weg zum Bahnhof, um einen Interessenten in der Schweiz zu besuchen.

 

Beim Verlassen unserer Räumlichkeiten, fiel die eine oder andere leicht zynische Bemerkung – und auf die zuversichtliche Reaktion unseres Chefs erntete er hochgezogene Augenbrauen. Siehe da: Keine 20 Minuten später stand er wutschnaubend vor der Bürotür – der ICE hatte 11 Minuten Verspätung, somit war es nicht mehr möglich den Anschlusszug zu nehmen.

 

Ein Anruf beim Kunden – und „oh Wunder“ mit der nächsten Bahn hat alles geklappt. Das anschließende Gespräch war sehr ergiebig und das besuchte Unternehmen hochinteressant, so dass sich Herr Tatje guten Mutes wieder auf den Heimweg machte.

 

Ausnahmsweise ohne Verspätungen, Stillstand, Personenschaden, Streckensperrungen, Umleitungen, und was er sonst schon so alles erlebt hat.

 

Ein wirklich guter Start in die Woche!

 

Ich hoffe, Sie hatten auch einen spannenden Wochenanfang und denken Sie beim Bahnfahren daran – möglichst nicht gleichzeitig mit Herrn Tatje in dieselbe Richtung zu fahren – es sei denn, Sie haben viel Zeit!

 


 
Vom "Häkchen-machen"...
Written by Marcel Kohn   
Tuesday, 26 February 2013 00:00

Am vergangenen Donnerstagvormittag tauschte ich meinen Schreibtischstuhl für zwei Stunden gegen einen Sitzplatz am RoundTable des Cyberforums. Unter der Überschrift „Artikel für die Fachpresse“ beantwortete der Chefredakteur des „econo - Witschaftsmagazin für Baden-Württemberg“, Dirk Werner, die Fragen der bunt gemischten Zuhörerschaft. Jungunternehmer, die Antworten auf die Frage nach der richtigen Pressestrategie für ihr Start-Up suchten, saßen neben erfahrenen Pressetextern und lauschten den Hintergrundinfos und amüsanten Anekdoten des econo-Chefredakteurs.

 

Neben den Tipps, Dos & Dont’s und kleinen schmunzelnden Ausflügen in den Arbeitsalltag von Herrn Werner wurde ich besonders bei seinem Rat, professionelle Pressearbeit über eine Agentur abzuwickeln, hellhörig. Um den Überblick in einem mehrere tausend Publikationen umfassenden „Blätterwald“ zu behalten und die relevanten Zeitschriften zu filtern, empfahl er die Zusammenarbeit mit einer Agentur. Grünes Häkchen.

 

Auch die bereits aktiven Kontakte und „kurzen Dienstwege“ von Agenturen und Redaktionen seien ein Argument für die Zusammenarbeit von Unternehmen und Presseagenturen. Noch ein grünes Häkchen.

 

Am Ende des RoundTable-Gespräches addierte ich das Gehörte und machte einen großen grünen Haken hinter die Summe. In einer Zeit, in der DIY (do it yourself) zum neuen Schlachtruf von durch YouTube-Tutorials geschulten Allround-Experten wurde, stellt ein Plädoyer für eine Rückbesinnung auf Kernkompetenzen eine willkommene Abwechslung da.

 

Danke, Herr Werner.

 

 


 

 
Am Aschermittwoch ist alles vorbei
Written by Fiona Kerstgens   
Wednesday, 13 February 2013 00:00

moehren bruchsal tanzprofil Heute endet das bunte Treiben in Straßen und Kneipen. Die letzten Reste schwarzer und grüner Farbe verschwinden aus den Gesichtern und die Kostüme in den Keller.


Doch das Ende einer Zeit bringt immer den Anfang einer anderen Zeit mit sich. In dem Fall die Fastenzeit. In einem Interview, das ich heute Morgen verfolgt habe, bezogen die befragten Personen das Fasten allein auf das Reduzieren von Essen und Alkohol.


Wenn doch der Gedanke, weniger Fleisch zu essen, um für die Ökologie was zu tun sehr ernst zu nehmen ist und ein Verzicht auf Alkohol noch keinem geschadet hat, so bergen die Tage bis Ostern doch auch Zeit dafür, mal in sich selbst zu gehen und sein Leben ein wenig zu reflektieren. Vielleicht sollte man das, worauf man in der Fastenzeit verzichtet, auch im Alltag reduzieren.


Bei meinen Kindern ist das Fernsehen und Süßigkeiten. Und bei Ihnen?


Solange ich auf Kaffee nicht verzichten muss ist die Welt in Ordnung…sonst müssten meine Kollegen sehr darunter leiden – und das wäre kein Akt der Nächstenliebe!

 

 


 

 
Familie- Nein danke?
Written by Fiona Kerstgens   
Tuesday, 05 February 2013 00:00

Bei der Familienplanung steht man immer häufiger vor der Frage: können wir uns (noch) Kinder leisten? Wenn durchwachte Nächte und Windpocken zeitweise das Leben bestimmen – wie soll da eine geregelte Arbeitszeit möglich sein?

 

Richtig: sie ist nicht möglich. Egal welchen Organisationsaufwand man betreibt – Murphy ist immer mit im Boot und schlägt in den unpassendsten Momenten zu.

 

Wenn man für ein Unternehmen wie ViATiCO arbeitet, ist es trotzdem möglich, alles unter einen Hut zu bringen. Bei uns werden flexible Arbeitszeiten wirklich gelebt.


Da wir Mütter unter Anderem auch noch den Kindergarten und eine jährliche „Erholungsbeihilfe“ finanziert bekommen, habe ich mich spontan für den B-Family Award der Wirtschaftsjunioren beworben, als ich vor einigen Tagen im Internet darüber gestolpert bin.

 

Unser Chef verdient diese Anerkennung. Ich hoffe, die Jury sieht das genauso wie wir Mitarbeiter – und wenn wir nicht gewinnen? Ich glaube, er hat sich schon gefreut, dass wir uns beworben haben!

 

In diesem Sinne… abwarten und …arbeiten Smile

 


 

Sie arbeiten auch für ein familienfreundliches Unternehmen, das ihre Mitarbeiter tatkräftig unterstützt? Dann bewerben Sie sich hier:


http://www.wj-karlsruhe.de/projekte/bfamily-award/teilnahme/


Auch wenn Ihr Unternehmen nicht gewinnen sollte – es gibt der Geschäftsleitung das Signal, dass Ihre Politik wertgeschätzt wird.



 

 
Neulich auf der i+e
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 30 January 2013 09:30

Drei ausgebuchte Messehallen und ein repräsentativer Querschnitt durch den industriellen Mittelstand des Südwestens…

 

So stellte sich die diesjährige Messe i+e letzte Woche in Freiburg dar. Dem Veranstalter, dem Wirtschaftsverband der Industrie in Baden, wvib, möchte ich ein dickes Lob aussprechen. Ich sprach mit einigen Ausstellern, die schon das dritte Mal oder noch länger dabei sind.

 

Mein Rundgang wurde zu einem Wiedersehen mit bestehenden Kunden und solchen Unternehmen, für die wir bereits bearbeitet hatten. In Halle 1 am Stand der CNF-Feintechnik dann die Überraschung: HERBERT FX geht jetzt doch in den Verkauf! Sie wissen nicht, wer HERBERT FX ist? Dann schauen Sie mal hier rein: www.herbert-tool.de.

 

Den Namen HERBERT hat der tolle Schraubenschlüssel von uns. Das von uns entwickelte Marketing- und Vertriebskonzept liegt aus wirtschaftlichen Gründen bis auf weiteres auf Eis. Dennoch wollen die Brüder Daniel und Thomas Schmiederer es mit einfacheren Mitteln doch versuchen. Wir drücken ihnen alle Daumen, dass aus diesem Baby mal ein strammer Junge wird…

 


 
"Content" für das Marketing
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 20 December 2012 09:52

Kennen Sie die Zeitschrift „Steinbruch und Sandgrube“? Ehrlich gesagt, wir auch nicht bis vor kurzem. Da aber einer unserer neuen Klienten extrem belastbaren Verschleißschutz für Baggerschaufeln liefert, kamen wir zur Sandgrube. Auch dies, wie schon so viele andere, ein spannendes Thema und eine neue Herausforderung für uns, wenn es darum geht, Inhalte zu formulieren, neudeutsch „Content“ genannt. Die „Sau“, die die Branche derzeit durchs Dorf treibt, nämlich der Begriff des „Content Marketing“, galt für uns schon immer als oberste Maxime. Auch scheinbar langweilige Industrieprodukte kann man mit einem Quäntchen Emotion kommunizieren. Wir versuchen immer, die Botschaft in spannende Geschichten zu verpacken. Und schon haben wir das, was derzeit als „Content Marketing“ gefeiert wird.

 

Die zwei neuen Kunden, die innerhalb weniger Wochen zu uns gefunden haben, schätzen die Art und Weise, wie wir Geschichten erzählen. Auch die Redakteure der Fachpresse machen schon mal ein paar Seiten für einen Beitrag von ViATiCO frei.

 

Allen Besuchern des Gucklochs wünsche ich frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 


 

 
Spannende Inhalte gezielt platziert…
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 18 October 2012 14:31

Wir haben beschlossen, ab sofort einen Service zur Verteilung von Content an PR-Portale anzubieten. Der wesentliche Nutzen für unsere Klienten ist, dass ihre Veröffentlichung ganz oben in der organischen Suche bei Google erscheint. Und neben der guten Auffindbarkeit ihres Textes profitieren sie noch von der Verlinkung dieser Veröffentlichungen mit ihrer Website bzw. einer Landingpage. Diesen Service bieten ab sofort für 75 Euro an. Es lohn sich!

 

Auch haben wir über unser „Erfolgsmodell“ Anwendungsreportagen nachgedacht. Wir schaffen es nicht selten, einen Exklusiv-Beitrag drei-, vier- oder mehrmals in nicht konkurrierenden Zeitschriften unterzubringen. Die Redakteure schätzen unsere Beiträge und räumen uns trotz knapper Seitenkontingente Platz für unsere Artikel ein. Das rechnet sich für unsere Klienten, weil wir ihnen so mit moderatem Mitteleinsatz eine sehr breite Medienwirkung verschaffen. Weil aber die Veröffentlichungserfolge sehr stark vom Einzelfall abhängen, haben wir beschlossen, das Exklusivangebot eines Fachartikels in Zukunft auf Erfolgsbasis zu berechnen. Jetzt kostet die Verteilung inklusive der ersten Veröffentlichung 180 Euro. Gelingt es uns, den Text in weiteren Titeln zu veröffentlichen, berechnen wir dafür in Zukunft pro zusätzlicher Veröffentlichung eine Erfolgsprämie von 60 Euro.

 

Wir finden, ein faires Angebot…

 


 
Wir wollen auch geliebt werden...
Written by Joachim Tatje   
Monday, 01 October 2012 08:04

Habe heute morgen einen symphatischen Fund gemacht. Ein Kollege aus USA führt ein paar gute Gründe an, weshalb man seine PR-Agentur lieben sollte. Was er da schreibt, trifft ziemlich genau auf uns zu (ahem...). Schauen Sie sich mal an, was Farell Kramer als so liebenswürdig bezeichnet.

 


 

 
Jetzt sind wir Fünf!
Written by Joachim Tatje   
Tuesday, 04 September 2012 14:04

Marcel_IMG_8367sw_72dpi_webWir haben uns „vermehrt“. Seit Mitte August bereichert Marcel Kohn unser Team als Volontär. Marcel hat an der Hochschule Ludwigshafen seinen Bachelor im Fach Marketing gemacht. Wir haben uns unter zahlreichen Bewerbern und vor allem Bewerberinnen für ihn entschieden, weil er ein „Händchen“ fürs Marketing hat und gut texten kann. Marcel kennt sich natürlich auch in allen Formen des Online-Marketing aus. Für ihn gibt es viel zu tun bei uns.

 

 

 

Julia_IMG_8338sw_72 dpi_webSeit gestern haben wir die erste Auszubildende bei ViATiCO. Julia Scheurer wird bei uns zu Kauffrau für Marketing-Kommunikation ausgebildet. Wir haben uns unter anderem dafür entschieden, auszubilden, weil sich die Ausbildungsinhalte perfekt mit unserer Tätigkeit decken. Unter den zahllosen Bewerberinnen und Bewerbern hat Julia uns mit ihrer Reife und Kreativität überzeugt. Wir sind sicher, dass Julia bei uns viel lernen kann und viel Freude an der Arbeit findet.

 

 

 

 

 


 

 

 
Sieben auf einen Streich
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 15 August 2012 09:37

Öffentlichkeitsarbeit ist vor allem dann gut, wenn Unternehmen (möglichst) regelmäßig mit Nachrichten vor das Publikum treten. Leider fehlt oft vielen die Spürnase, geeignete Themen für eine Veröffentlichung zu finden. Um die Suche nach veröffentlichungsrelevanten Sachverhalten zu beflügeln, haben wir die „Sieben Grundsätze für die PR-Arbeit“ zusammengestellt. Schauen Sie mal rein, wir meinen, sie sind eine nützliche Arbeitshilfe für alle, die Verantwortung für die Unternehmenskommunikation tragen. Ergänzungen und Anregungen aus Ihrer Sicht sind hochwillkommen. Schreiben Sie mir!

 

 


 

 
Karlsruhe sucht einen Slogan
Written by Joachim Tatje   
Saturday, 28 July 2012 09:13

Derzeit sind die Karlsruher Bürger in Aufruhr. Das Stadtmarketing hat 50.000 Euro bezahlt für einen neuen Stadt-Slogan („Karlsruhe – baden in Ideen“), den keiner will. Inzwischen haben die BNN die Bürger aufgerufen, selbst Vorschläge einzureichen, über 1.000 sind es schon. Ein großer Anteil der Bürgerschaft meint ohnehin, man brauche gar keinen Slogan. Tatsache ist auf jeden Fall: ein noch so pfiffiger Slogan bleibt hohle Phrase, solange nicht ein schlüssiges Marketingkonzept dahinter steht. Es verhält sich dabei etwa wie mit der Sahne und dem Erdbeertörtchen. Letzteres schmeckt auch ohne Sahne ganz gut, aber so richtig gut ist’s erst mit Sahne. Nur Sahne ohne Törtchen geht nicht.

 

Wir bei ViATiCO lieben Slogans, weil sie das emotionale i-Tüpfelchen in der Marketing-Kommunikation sind. Gute Slogans gehen unter die Haut, bleiben hängen und gehen, wenn sie so richtig gut sind, in den Sprachgebrauch über. Die erste Adresse für einen Stadtslogan sind die Bürger selber und dann kommen die Menschen außerhalb. Der Chef des Stadtmarketings, Norbert Käthler, lernt in diesen Tagen eins: dass es sich lohnt, die Bürger mit einzubeziehen. Warum hat er nicht die Grundsätze seiner neuen Marketing-Strategie veröffentlicht und dann zu einem Ideen-Wettbewerb aufgerufen?

 

Wir haben es im Falle unseres damaligen Klienten Beta-Gamma-Service, BGS, genauso gemacht. Die Belegschaft war begeistert bei der Sache und hat sehr viele Slogans eingereicht. Wir von ViATiCO haben den Unternehmens-Slogan schließlich auf der Basis der Mitarbeitervorschläge formuliert, mit ihm identifizieren sich die Mitarbeiter noch heute:

 

IDEEN PLUS ENERGIE

 

Die Bürger von Karlsruhe genieren sich aber mit „baden in Ideen“ und an den „Nordlichtern“, die Karlsruhe ohnehin meist den Schwaben zuordnen, geht die Anspielung auf „Baden“ wirkungslos vorbei.

 

 

Damit es nicht heißt, meckern kann jeder, hat auch ViATiCO nach kurzem, aber heftigem Brainstorming diese Vorschläge bei den BNN eingereicht.

 

Karlsruhe – Deine Stadt

Karlsruhe – unerschöpflich

Karlsruhe – Kultur.Technik.Leben

Karlsruhe – unterwegs in die Zukunft.

 

Gefällt Ihnen einer davon? Wie sieht’s mit Ihrem „Erdbeertörtchen“ aus? Die Sahne kriegen Sie bei uns…

 

 


 

 
Aus dem Schatten treten
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 18 July 2012 09:18

Im letzten Guckloch berichtete ich von einer Veranstaltung des Marketingclubs Karlsruhe zum Thema Franchise. Es war ein spannender Abend, an dem auch eines klar wurde: Franchisenehmer haben nicht viele Freiheitsgrade in Bezug auf die Marketingkommunikation. Die Vorgaben kommen quasi „von oben“. Aber hier kommt es ja auch nicht auf das Anderssein an, vielmehr wollen diese Unternehmer zeigen, dass sie „dazugehören“.

 

Ganz anders bei unabhängigen Unternehmen. Im Moment erarbeiten wir ein Kommunikationskonzept für ein Ingenieurbüro, ein Beteiligungsunternehmen eines größeren Ingenieurbüros. Es steht bis heute ein wenig im Schatten seiner „großen Schwester“. Hier kommt es jetzt darauf an, die Einzigartigkeit dieses Unternehmens zu finden und zu kommunizieren. Gerade wenn Leistungen angeboten werden, die man in ähnlicher Form auch woanders bekommt, ist Differenzierung das Gebot der Stunde. Und wie so oft zeigt sich auch hier wieder, das Produkt (hier die Dienstleistungen) ist gar nicht so wichtig. Viel bedeutsamer ist, dass der Anbieter der Dienstleistungen für seine Zielgruppen attraktiv ist.

 

Denn gerade bei Dienstleistungen ist es wesentlich, dass die potenziellen Kunden vorab das Vertrauen haben, dass dieser Anbieter das Beste für ihr Geld macht. Uns von ViATiCO geht es nicht anders. Auch wir merken beim Neugeschäft, wie schwer der Anfang ist. Danach entwickeln sich dauerhafte Beziehungen mit unseren Klienten, worüber wir natürlich sehr froh und dankbar sind.

 


 
Vom Geben und Nehmen
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 05 July 2012 13:37

Der Marketingclub Karlsruhe macht heute eine Veranstaltung zum Thema Franchise. Es war meine Idee, dieses Thema ins Programm zu nehmen und dazu zwei Referenten einzuladen: Den ersten, Felix Peckert, verortet man eher bei den Franchise-Gebern, also den Unternehmen, die Lizenzen an Unternehmer vergeben. Der zweite, Dr. Christian Prasse, vertritt als Anwalt so genannte Franchise-Nehmer, die mit Ihrer Mutterfirma im Clinch liegen.

 

Franchise ist eine tolle Sache, wenn die Balance zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer austariert ist. Dann beschert sie dem Geber tolle Zuwächse und dem Nehmer Wohlstand in kurzer Zeit. Wenn das, wie leider oft, nicht der Fall ist, sitzt der „Nehmer“ meist am kürzeren Hebel.

 

Ich bin gespannt, wie der heutige Abend verläuft…


 
PR-Portale – besser als gedacht…
Written by Joachim Tatje   
Friday, 15 June 2012 10:24

Seit vielen Jahren zählen wir die Fachpressearbeit zu den wichtigsten Kommunikationskanälen für unsere Klienten. Vielfach konnten wir ein vertrauensvolles, freundschaftliches Verhältnis zu den Redakteuren aufbauen. Zur deren täglichen Aufgaben gehört es, aus der großen Menge von Meldungen mit denen sie „eingedeckt“ werden, die richtigen für ihre Leser herauszufischen. Nicht alles erfüllt die Qualitätsansprüche der Blattmacher, Meldungen von ViATiCO überstehen den Weg zum Papierkorb meistens.

 

Neben der zielgenauen „Belieferung“ der Fachjournalisten mit PR-Material streuen wir seit kurzem die Meldungen auch an die (meist kostenfreien) PR-Portale. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen und das Ergebnis ist eine deutlich größere Reichweite. Über Hyperlinks verlinken wir die Meldung zudem mit der Homepage unseres Klienten. Und entgegen unserer ursprünglichen Annahme gibt es auch Journalisten, die sich Material aus diesen Portalen „besorgen“.

 

So geschehen mit einer Meldung unseres Klienten Weber Entec aus Ittersbach www.weber-entec.com, die wir diese Woche verschickt haben. Dort geht es um die Verbesserung der Ausbeute einer Biogasanlage in Jena. Ein Redakteur des Portals „Gas Magazin“ http://bit.ly/LrH072 hat aus unserem Text einen eigenen Beitrag zusammen gestellt. Das beweist einmal mehr die Qualität unserer Texte und dass PR-Portale auch von Journalisten besucht werden.

 

Online wirkt! Wir werden diese neue Dienstleistung konsequent weiter entwickeln und sie allen Klienten empfehlen.

 


 
„Gewollt und nicht gekonnt“, oder „dann doch keine Traute gehabt….“
Written by Joachim Tatje   
Friday, 01 June 2012 08:32

Englisch, oder was wir davon halten, kann unsere Sprache schon bereichern. Ich persönlich finde beispielsweise „Handy“ aussagekräftiger als „Cellular Phone“ oder „Mobile Phone“. Aber es gibt Wortschöpfungen, die hauen mich einfach um, wie der Slogan der Schlecker Läden „For you vor Ort“. Heute wird es sich weisen, ob wir diese sprachliche Preziose noch lange ertragen müssen…

 

Manchmal, so scheint es mir, fehlt nur der Mut, es konsequent (englisch) zu machen. Bei uns in der Straße stehen Fahrzeuge mit der Aufschrift „Spar Cab“. Die Vermischung von Deutsch und Englisch führt zu der irrigen Interpretation, dass es sich hier um Ersatz-Taxis handelt (denen ist bei der Beschriftung das e entfallen…). Meine Tankstelle bietet „Crushed Eis“ an, da hätte es doch keines großen Mutes bedurft, um „Crushed Ice“ zu sagen. Der Grillwagen beim Edeka kündigt mit seinem Aufsteller „Spare Rips“ an. Hier haben wir zwar das fehlende e, aber bei mir stellt sich nicht der rechte Appetit ein, denn der Mann scheint Teppichboden zu grillen… Oder „Coffee to go“, was natürlich Quatsch ist, Kaffee kann ja gar nicht laufen und würde übrigens korrekt übersetzt viel professioneller klingen, nämlich „take-away-coffee“.

 

Manche Wörter finde ich einfach unnötig, wenn nicht schon ärgerlich, wie „Outfit“. Umgangssprachlich waren das für uns immer Klamotten, hochsprachlich gibt’s doch immer noch die Kleidung, oder? Als aus dem guten alten „Ausverkauf“ urplötzlich „Sale“ wurde, fragten sich nicht nur die Italiener, was denn das mit Salz zu tun hat. In der Radiowerbung werden Internetadressen gern mit „Slash“ buchstabiert, ja glauben denn die, dass hier jeder weiß, dass ein Slash ein Schrägstrich ist?

 

Den laxen Umgang mit Englisch finden wir auch bei dem Wort Website, das von immer mehr Leuten als „Webseite“ geschrieben wird. Richtig ist aber doch, dass eine Website mehrere Webpages, von mir aus Seiten, hat, oder? Aber auch im gesprochen Umgang mit Englisch erlebe ich immer wieder Neues. Klassik Radio bewirbt seit einiger Zeit die zweite Ausgabe einer CD und bezeichnet sie mit Volume 2, gesprochen: „Wolljuhm zwei“, da wäre doch „volume two“ eine Wohltat.

 

Also Leute, wenn schon Englisch dann richtig! Nur Mut!

 


 
Kein Unternehmen kann nicht nicht kommunizieren
Written by Joachim Tatje   
Friday, 23 March 2012 15:05

Wenn ein Unternehmen seine Öffentlichkeitsarbeit auf Null fährt, wird zwar vordergründig Geld eingespart, aber keinesfalls verhindert, dass auf andere Weise Informationen nach außen gelangen. Im besten Fall sind dies solide Informationen, üblicherweise aber Gerüchte, die der Wettbewerb mit Ingrimm in die Welt setzt und die sich unkontrolliert verbreiten und Schaden anrichten. Denn eines muss uns klar sein: das Zurückhalten von Nachrichten kann nicht verhindern, dass ein Unternehmen dennoch kommuniziert. Jeder Mitarbeiter ist auf seine Weise ein Kommunikator für das Unternehmen, das beginnt bei der Telefonistin und endet beim Außendienstmann.

 

Kommunikation ist lebenswichtig für jedes Unternehmen. Angesichts der riesigen Auswahl an Kommunikationsmöglichkeiten bieten sich tolle Möglichkeiten für einen maßgeschneiderten Kommunikationsmix. Mehr über eine neue, sehr attraktive Alternative lernte ich gestern bei einer Veranstaltung des Karlsruher Marketingclubs kennen. Es ging um Apps für Smartphones. Viele Menschen besitzen schon einen solchen Minicomputer mit Telefonierfunktion, und sie sind an nützlichen Apps immer interessiert. Bernd Lindemann, Geschäftsführer der Münchner Agentur „digitalmobil“, entwickelt Apps im Kundenauftrag und machte uns Zuhörern klar, dass diese Softwareprogramme erst der Anfang einer ganz neuen Kommunikationskultur sind.

 

Wollen auch Sie mit ungewöhnlichen Kommunikationsaktionen mehr Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen erzeugen? Dann sollten wir drüber reden, uns ist noch immer was Gutes eingefallen…


 
Es ist wieder mal Messe...
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 08 March 2012 18:02

Der große Farbdrucker rappelt schon über eine Stunde… es entstehen gerade die Ausdrucke für die Pressemappe unseres Kunden DIGI SENS. Das Schweizer Messtechnikunternehmen präsentiert auf der LogiMat 2012 in Stuttgart das geniale Lagersystem e-nventory. Wir unterstützen DIGI SENS bei der Öffentlichkeitsarbeit und hoffen, dass alle Pressemappen einen Journalisten finden.

 

Wir sind vom e-nventory-System total begeistert und wollen zusammen mit DIGI SENS neue Anwender in der Industrie dafür interessieren. Vertriebsleiter Jürg Härtli präsentiert das System im Rahmen des „Forums Innovationen“ am Donnerstag, 15. März zwischen 14:45 und 15:15 Uhr.

 

Die professionelle Planung einer Messe war bereits diese Woche mein Vortragsthema beim Wirtschaftsrat in Bühl. Am 28. März können die Aussteller der „Cloudzone 2012“ von mir erfahren, wie man das Beste aus einer Messebeteiligung rausholt.

 


 

 
ViATiCO bildet aus!
Written by Joachim Tatje   
Friday, 24 February 2012 13:39

Jetzt ist es amtlich: wir bilden Julia Scheurer aus Malsch zur „Kauffrau Marketingkommunikation“ aus. Unter den vielen BewerberInnen hat uns Julia sofort überzeugt. Von Ihren Talenten und Interessen her hat sie die besten Startchancen für diesen Beruf. Übrigens, die Ausbildungsinhalte decken sich recht genau mit dem Leistungsangebot von ViATiCO. Unsere Neue bringt eine gute Portion Ehrgeiz mit, deshalb wird sie bei uns parallel zu ihrer Ausbildung auch die Zusatzqualifikation „Kommunikationsmanagement in der Werbewirtschaft“ erlangen.


 
Joachim Tatje wieder auf Tour!
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 09 February 2012 17:35

Zwei Veranstalter haben mich zu Vorträgen eingeladen. Messeauftritte und die Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen sind die Themen. Am 6. März zeige ich beim Wirtschaftsrat Bühl, wie man Messerfolge planen kann. Am 20. März werde ich in der Technologiefabrik Karlsruhe erläutern, dass Öffentlichkeitsarbeit einem Unternehmen mehr Geschäft bringt.

 

In beiden Fällen handelt es sich um wichtige Investitionen in den Unternehmenserfolg. Wer Interesse hat, ist bei den Veranstaltungen herzlich willkommen. Für mehr Infos und die Anmeldung folgen Sie bitte den links.


 
Von Rach lernen...
Written by Joachim Tatje   
Monday, 30 January 2012 08:44

„Ein Restaurant muss eine Seele haben“, postuliert Christian Rach. Den Mann kennen Sie nicht? Sollten Sie aber! Christian Rach ist bei RTL als „Restauranttester“ unterwegs. Heute Abend um 21:15 Uhr können Sie Christian Rach wieder dabei zuschauen, wie er einem Gastronomiebetrieb auf die Beine hilft. Seine Serie ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch enorm lehrreich. Was der „Sternekoch“ Rach den Gastronomen ins Stammbuch schreibt, kann man sehr gut auf beliebige andere Unternehmen übertragen. Es geht da nämlich um marktgängige Produkte, es geht um Zielgruppen, um Service und Kommunikation, alles klassische Marketingthemen also.

Und - nicht nur Restaurants müssen eine Seele haben, jedes andere Unternehmen auch! Statt immer nur die Eigenschaften ihrer Produkte zu kommunizieren, sollten Unternehmen ihre Rolle im Markt begreifen und dieses viel bewusster kommunizieren.

 

Christian Rach kann auch kochen, hier finden Sie ein feines Menü zum Nachkochen.

 

Wenn Sie Zeit haben, schauen Sie mal bei Rach rein, es lohnt sich! Teilen Sie mir gern Ihre Meinung mit an: tatje@viatico.de

 

 


 

 
Ein feiner Mann ist von uns gegangen
Written by Joachim Tatje   
Monday, 23 January 2012 09:27

Zum Tod unseres ehemaligen Klienten Dr. Alfred Zyball

Am 19. Januar verstarb nach langer schwerer Krankheit der frühere Geschäftsführer des Beta Gamma Service, BGS. 1990 übernahm der Physiker die Geschäftsführung des Bestrahlungsdienstleisters. 18 Jahre lang führte er das Unternehmen. Ab 2002 durften wir Herrn Dr. Zyball acht Jahre lang als Kommunikationsberater und PR Agentur begleiten. Es war die Phase des großen Wachstums für BGS. Innerhalb von nur vier Jahren konnte das Unternehmen seinen Umsatz verdoppeln und wurde zum führenden Bestrahlungsdienstleister in Europa.

Als ausgesprochener Beziehungstyp wusste Dr. Zyball, dass ein Dienstleister von diesem Rang professionell kommunizieren musste. So fanden wir zueinander. Sehr gerne haben wir für BGS gearbeitet, das Verhältnis zu ihm war geprägt von gegenseitigem Vertrauen und einer großen persönlichen Nähe. Dr. Zyball war eine markante Führungspersönlichkeit, durchaus autoritär, dabei aber auch sehr menschlich. Und er lebte für „sein“ Unternehmen und überhörte sicher auch die frühen Signale seiner schweren Erkrankung.

Das letzte Mal besuchte ich ihn am 8. Januar im Hospiz. Er war bereits gezeichnet von seiner Krankheit, trug aber das „Warten auf den Tod“ mit großer Geduld. Er nutzte die Zeit, um alles um ihn herum in Ordnung zu bringen. Liebevoll gestützt wurde er von seiner neuen Lebenspartnerin, die er vor fünf Jahren kennen lernte und die vor gut einem Jahr seine Ehefrau wurde.

Wir verneigen uns vor einem großartigen Menschen und einer charismatischen Führungspersönlichkeit. Seiner Witwe gilt unser ganzes Mitgefühl.

 


 

 
Wo bleiben die Männer? Erlebnisse von der Bewerberfront.
Written by Joachim Tatje   
Friday, 13 January 2012 17:43

Derzeit suchen wir für verschiedene Positionen neue Mitarbeiter für unser Team: Azubis, Praktikanten und Volontäre, alle für das Berufsfeld Marketingkommunikation. Wir haben zahlreiche Bewerbungen gesichtet und viele Gespräche geführt. Erster Eindruck: die Damen laufen den Herren den Rang ab. Es bewerben sich nicht nur mehr junge Frauen für die Jobs, sondern sie sind auch vielfach qualifizierter. Klar, Mädchen sind in der Entwicklung den Jungens voraus. Aber im Altersbereich zwischen 18 bis 28 sollte doch dieser Vorsprung bereits wieder von den jungen Männern egalisiert worden sein, oder?

Ich vermute, die Jungen in diesem Alter träumen noch. Dagegen sind die Mädchen umtriebiger als die Jungen. Etliche sind bereits in mehrfachen Jobs und Ehrenämtern tätig und bringen deshalb auch im jungen Alter schon jede Menge Lebenserfahrung mit. Alice Schwarzer könnte eigentlich ganz zufrieden sein mit dieser Entwicklung. Fakt ist trotzdem immer noch, dass Frauen zumindest bei der Entlohnung noch immer für Gleichbehandlung kämpfen müssen.

Wir haben heute einer jungen Dame aus Südamerika ein Angebot unterbreitet. Am Montag fängt sie bei uns als Praktikantin an. Ich werde Sie Ihnen vorstellen.

 


 
Die guten Vorsätze...
Written by Joachim Tatje   
Monday, 02 January 2012 16:46

Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert, dennoch versucht man es immer wieder.

 

Mein Vorsatz ist, mich an dieser Stelle regelmäßiger zu Wort zu melden. Es gibt ja auch eine Menge Themen. Mir fällt da zunächst die Politik ein. Ich hatte noch nie ein solch’ erdrückendes Gefühl, von Dilettanten umgeben zu sein, wie heute. Ist es nun altersbedingte Verklärung beim Blick zurück oder sehen Sie das auch so, wenn ich behaupte, früher waren in der Politik noch Leute anzutreffen, denen man Professionalität oder zumindest ehrbare Absichten unterstellen konnte. Die älteren unter uns erinnern sich noch an Typen wie Herbert Wehner oder an Hans-Dietrich Genscher. Ich bin davon überzeugt, diese Männer hatten eine Mission, die sie angetrieben hat. Bei Dirk Niebel beispielsweise fällt mir das schwer. Ach so, Sie kennen den Mann nicht, das ist unser Entwicklungshilfeminister, der ein Amt „ausfüllt“, das er noch vor der Wahl abschaffen wollte…

 

Aber deshalb stecken wir den Kopf nicht in den Sand. Es gibt viel zu tun, packen wir es an mit Freude und mit Sachverstand. Mit den besten Wünschen für ein gelungenes Jahr 2012!

 

Herzlichst Ihr Joachim Tatje

 


 
Die Menschen respektieren
Written by Joachim Tatje   
Friday, 18 November 2011 14:48

Erstaunliches, Provozierendes und für viele Ohren Revolutionäres gab es beim diesjährigen „Hightech.Unternehmer.Kongress. 2011/12“ des Cyberforums in Karlsruhe zu hören. Niels Pfläging, Experte für Unternehmensentwicklung & Höchstleistung (welch’ Umschreibung!), überraschte die Zuhörer mit ungewöhnlichen Ansichten zum Thema Management. Schauen Sie sich seinen Vortrag „Die 12 neuen Gesetze der Führung“ hier an: http://slidesha.re/u4h8Ul

 

Ein Highlight war wie immer der Auftritt des Gründers des dm Drogerie Markt, Götz Werner. Leiser und nachdenklicher als sein Vorredner Pfläging, aber umso eindringlicher plädierte Werner dafür, Mitarbeiter als „intrinsisch motivierte“ Persönlichkeiten zu betrachten anstatt sie zu bevormunden. Der Erfolg seines Unternehmens sollte uns neugierig darauf machen, was dort eigentlich so anders läuft.

 

Als ich nach Hause fuhr, fiel mir auf, dass ViATiCO schon vieles von dem, was die Redner als die Zukunft der Führung bezeichnen, tagtäglich praktiziert. Man müsste es eigentlich am Engagement unseres Teams und am Erfolg unserer Arbeit merken…

 

In diesem Sinne ein schönes Wochenende!

 

 


 

 
Facebook vs. Google
Written by Carsten Lackner   
Wednesday, 24 August 2011 14:45

Facebook vs. Google+Facebook hat heute ein Update für Ende der Woche angekündigt. Es soll fundamentale Änderungen der Facebook-Struktur enthalten, wie:

 

  • Beiträge können zukünftig direkt bei der Eingabe an die entsprechende Zielgruppe gesendet werden. Diese Funktion tritt aus der Versenkung der „Privatsphären-Einstellungen“ stärker in den Vordergrund und macht die Adressierung der Posts einfacher.
  • Man kann zukünftig auch Personen außerhalb des eigenen Freundeskreises auf Bildern verlinken. Die Person kann diesem zwar widersprechen und die Verlinkungen auch löschen, was aber mit Aufwand verbunden ist. Ob es eine automatische Funktion zur Abstellung dieser Funktion gibt, ging aus den bisherigen Meldungen eher nicht hervor.
  • Änderung der Facebook-Places Funktion. Man wird sich zukünftig auch an bestimmten Orten anmelden können, wenn man sich nicht in dessen näherer Umgebung befindet. Wo bleibt da der Sinn von Facebook Places? Kann ich zukünftig meine Bekannten verwirren oder meine Freundin einfacher betrügen, indem ich angebe, dass ich mich an einem anderen Ort befinde?

 

Facebook: Verwirrung durch Vereinfachung?

Grundsätzlich finde ich die Änderungen eher verwirrend, als vereinfachend. Und mit der Aussage von Facebook Vice President Product, Chris Cox, dass Facebook „hofft, dass diese neuen Werkzeuge es insgesamt einfacher machen, Inhalte präzise weiterzuleiten, und dass das Nutzererlebnis viel klarer und unterhaltsamer wird.“, macht er wohl eher ein Eingeständnis an Google+. Hier wurde es wohl verstanden, diese Kundenwünschen von Anfang an richtig zu bedienen. Die neue Beitragsfunktion von Facebook wird nämlich durchaus vergleichbar sein mit denen von Google+.

 

Dies ist dann auch gleich eine perfekte Überleitung zu dem großen Facebook Konkurrenten. Gerade jetzt in der Beta-Phase des Netzwerks gibt es immer wieder sehr positive und sehr negative Meldungen über Google+. Ich möchte hier mein erstes Feedback fortsetzen und meinen eigenen Eindruck weiter ausführen.

 

I „like“ Google+

Facebook vs. Google+Sicherlich gibt es noch einige Funktionen, die nicht ausgereift sind. Aber die Qualität der Beiträge, das aufgeräumte Design und die einfache Strukturierung machen Google+ meiner Meinung nach Facebook überlegen. Ich hoffe nur, dass dies auch zukünftig beibehalten wird. Schaut man sich aber mal die eigentliche Startseite von Google an, so hat sich dort über die Jahre hinweg auch nicht allzu viel verändert.

 

Nach einer ersten Eingewöhnungsphase bietet Google+ zahlreiche (für mich und die Agentur) sehr nützliche Eigenschaften. So ist die Funktion „Sparks“ im Grunde nichts anderes, als eine in Google+ integrierte Alert- oder News-Funktion zu bestimmten Themen. Hier kann man sich stets über aktuelle Inhalte zu vordefinierten oder selbst gewählten Keywords informieren.

 

Die Chat-Funktion funktioniert einwandfrei, allerdings ist das Einladen von Personen nicht ganz so leicht. (Ich nehme an, hier wird sich aber noch etwas ändern.) Die „Hangouts“ biete eine hervorragende Möglichkeit Videokonferenzen abzuhalten und sich mit Freunden oder Arbeitskollegen auszutauschen.

 

Der „+1“-Reiter ist ein weiteres tolles Feature. Es integriert „Social Bookmarking“ in das soziale Netzwerk und man kann Freunden Websites empfehlen. Diese Funktion geht aber noch einen Schritt weiter. Die empfohlenen Seiten werden auch in der „normalen“ Suche von Google mit aufgenommen und „Personen in deinen Kreisen“, als Suchergebnisse, die von dir empfohlen wurden, angezeigt. (Vorausgesetzt, diese sind auch gerade bei Google angemeldet.)

 

Noch ein paar Kleinigkeiten:

Für diejenigen unter euch, die Google+ bereits nutzen, habe ich noch ein paar kleine „Tipps“ bzw. Sachen die mir aufgefallen sind und die ich recht nett finde:

 

  • Hat eine Person mehrere Profilbilder hochgeladen, so ändert sich das Profilbild der Person, wenn man eben jenes anklickt.
  • Die eigenen Profil- und Privatsphäre-Einstellungen kann man sich für jede Person (in seinen Kreisen oder öffentlich) einzeln anzeigen lassen. So geht man stets sicher, dass die Person nur das sieht, was man auch möchte.
  • Öffnet man einen Hangout und macht diesen öffentlich, kann man mit jedem im Netzwerk „videochatten“, was zu witzigen Situationen führen kann.

 

Das Fazit von meiner bisherigen Nutzung von Google+: Ich bin begeistert.

 

Ich weiß, dass geht nicht jedem so und viele denken, dass sich das Netzwerk nicht lange halten wird. Ich für meinen Teil kann mich dem nicht anschließen und hoffe auf einen größeren Erfolg.

 

Bei wem ich jetzt Interesse geweckt habe und wer noch nicht dabei ist, darf mir gerne eine Mail an lackner@viatico.de schicken und ich werde umgehend eine Einladung zu Google+ rausschicken.

 

 


 

 
Katharina ist da!
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 21 July 2011 16:59

Seit Montag ist unser Praktikantenplatz wieder belebt. Katharina Kindler heißt die „Neue“. Katharina studiert an der Hochschule Pforzheim Markt- und Kommunikationsforschung und absolviert bei uns ein freiwilliges Praktikum. Katharina reizt es zu erleben, wie die Begriffe und Zusammenhänge, die im Studium vermittelt werden, in der Alltagspraxis aussehen. Es freut uns natürlich sehr, wenn sie uns auch nach dem vierten Tag das Prädikat „Cooler Laden“ verleiht. Wir freuen uns auf die nächsten Wochen gemeinsamer Arbeit mit ihr.

 


 
Google+ - Erste Eindrücke
Written by Carsten Lackner   
Monday, 04 July 2011 12:53

Dank eines lieben Freundes, der mir direkt einen „Invite“ geschickt hat, bin ich seit letzten Donnerstag Beta-User von „Google+“, dem sozialen Netzwerk von Google. In den folgenden Zeilen werde ich mein erstes Feedback zu dem neuen Platzhirsch (?) im Bereich der sozialen Netzwerke abgeben...


 Google+ Stream - ViATiCO

Weil der erste Eindruck zählt ... fangen wir bei der Grafik an:

Wie von Google nicht anders zu erwarten ist der Aufbau von Google+ eher schlicht gehalten. Die typische (allerdings seit kurzem frisch eingefärbte) Toolbar befindet sich am oberen Bildrand und von ihr aus hat man Zugriff auf alle weiteren Google-Dienste.

Das eigentliche Layout teilt sich dann in 3 Spalten plus einem horizontalen Menü...nichts außergewöhnliches also.

Besonders schön hingegen ist meiner Meinung nach die Verwaltung der Freunde gelungen. Man kann diese in verschiedene Kategorien, bei Google+ „Kreise“ genannt, einteilen und das ganz einfach mittels Drag&Drop verschieben.

 

Google+ Circles - ViATiCO

 

Auch die Anordnung der Fotos in einer Art Slideshow gefällt mir auf den ersten Blick sehr gut. Allerdings hatte ich hier noch keine Zeit mich eingehender damit zu befassen.

 

Google+ Profile - ViATiCO

 

Die eigentliche Profilseite ist stark an Facebook angelehnt. Man sieht links sein eigenes Profilbild, eine Übersicht über seine Freunde, sowie darüber, in welchen „Kreisen“ man selbst gelistet ist.

Die mittlere Spalte ist vergleichbar mit der „Pinnwand“ von Facebook. Man kann hier zwischen den Kategorien „Beiträge“, „Über mich“, „Fotos“, „Videos“ und „+1“ wählen.

Unter dem Punkt „+1“ finden sich Inhalte „aus dem Web, die „mir gefallen, denen ich zustimmen oder die ich empfehlen möchte“ – kurz gesagt, denen ich ein „+1“ verpasst habe.

Diese „+1“ Funktion wird zukünftig in der Google-Suche integriert sein und den Nutzern Empfehlungen von Freunden als erste Suchergebnisse, zu einem relevanten Begriff, anzeigen.


Ein erstes Fazit...

Der „+1“-Button ersetzt den „Like“-Button, der Aufbau ähnelt stark Facebook und das Design ist schlicht aber gelungen.

Meiner Meinung nach ist Google+ eine gelungene Alternative zu Facebook, das sich mit seinen ständigen „Umbauten“ und „Updates“ in letzter Zeit sehr verkompliziert hat. Doch ob sich der Suchmaschinenriese mit seinem sozialen Netzwerk wirklich gegen Facebook behaupten kann wird die Zeit zeigen.

 

Wenn es den Leuten, wie mir geht und sie allmählich die Nase voll haben von den ständigen, meist überflüssigen und teils „bedrohlichen“ Veränderungen bei Facebook, dann ist Google+ eine echte Alternative. Und zum richtigen Zeitpunkt kommt es auch, da in den USA die Benutzerzahlen von Facebook bereits sinken und sich hier eventuell Nutzer abgreifen lassen.

 

 

In der nächsten Zeit werde ich mich genauer mit Google+ beschäftigen und hier weiterhin mein Feedback posten. Den Fragen, wie ich Google+ für Unternehmen nutzen kann, was sich mit „Sparks“ machen lässt und wie das Bildermanagement genau funktioniert werde ich also in den nächsten Woche auf den Grund gehen.

Weiterhin möchte ich in naher Zukunft auch die „Hangout“-Funktion nutzen – eine Art Videotelefonie mit bis zu 10 Mitgliedern. (Laut „allfacebook.de“ ist eine solche Funktion auch für Facebook geplant. Eine entsprechende Kooperation mit „Skype“ von Microsoft könnte am Mittwoch angekündigt werden.)

 

 

Dran bleiben ... und wer gerne einen „Invite“ möchte, einfach eine Mail an info@viatico.de.

 


 

 
Von GREY sind wir besseres gewohnt...
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 25 May 2011 15:07

Die Drogeriemarktkette Schlecker hatte ein Imageproblem. Ich meine, jetzt hat sie ein neues Imageproblem. Oder wie finden Sie den Slogan „FOR YOU. VOR ORT.“ ? Diese sprachliche Preziose stammt von GREY, einer Agentur, der wir bessere Sprachschöpfungen verdanken. Ich denke da an den wunderbaren Slogan „Connecting People“ der Fa. Nokia… Vielleicht liegt’s ja auch daran, dass der geniale Frank Dopheide nicht mehr bei GREY mitmischt.

 


 

 
Wechsel geklappt!
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 11 May 2011 00:00

Schön, dass auch mal was auf Anhieb klappt… Wir hatten schon vor Wochen den Wechsel unseres Telefonanschlusses von der Deutschen Telekom zu Vodafone geplant. Heute war die Umstellung angekündigt und --- es hat alles geklappt. Wir sparen mit dieser Umstellung über 200 Euro. Jetzt sind wir sicher, dass es ein guter Entschluss war.

 


 

 
...jetzt bin ich drin!
Written by Joachim Tatje   
Monday, 11 April 2011 08:31

Nach vielen Jahren erfolgreicher PR-Arbeit schien es mir angebracht, Mitglied in der „Deutschen Public Relations Gesellschaft“, kurz DPRG, zu werden. Letzte Woche wurde mein Aufnahmeantrag positiv beschieden. Ich freue mich auf neue Kontakte zu interessanten Kollegen und erwarte Impulse für die eigene Arbeit. Somit werden unsere Klienten den größten Nutzen dieser Mitgliedschaft haben.

 

Was "PR" für uns bedeutet und welchen Nutzen die Öffentlichkeitsarbeit unseren Klienten bietet, können Sie ganz bequem vom Schreibtisch aus bei einem unserer nächsten zwei Webinare erfahren. Morgen um 15:00 Uhr zeige ich Ihnen, wie Öffentlichkeitsarbeit das Geschäft ankurbelt. Mehr erfahren Sie hier. Melden Sie sich gleich noch an!

 


 
Das Ohr am Netz
Written by Carsten Lackner   
Thursday, 07 April 2011 09:56

Oder wie betreibe ich Echtzeit-Marktforschung?

 

Am 30.03.2011 fand im Café Rih in Karlsruhe der 7. Social Media Wednesday statt. Ich hatte das Vergnügen einen Impulsvortrag zum Thema Social Media Monitoring, kurz SMM, zu halten. Hier möchte diesen nun kurz zusammenfassen und noch einmal die Eckpfeiler von SMM skizzieren.

 

Immer mehr Unternehmen denken über die Nutzung von sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, XING und Co. nach. Dabei geht es häufig um den Aufbau einer eigenen Präsenz in diesen Medien. Oft wird aber vernachlässigt, dass man bereits ohne, dass man sich selbst aktiv in diesen Netzwerken beteiligt, Informationen daraus gewinnen kann. Das Zauberwort: Social Media Monitoring. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff und was sind die Vor- und Nachteile davon?

 

Wikipedia beschreibt Monitoring wie folgt: „Monitoring ist die systematische Erfassung, Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel oder anderer Beobachtungsmittel.“ Ganz wichtig ist, dass diese Beobachtungen wiederholt durchgeführt werden. Die verschiedenen Ergebnisse werden anschließend verglichen und vorher festgelegte Hypothesen analysiert. Social Media Monitoring ist dann nichts anderes, als diese Vorgehensweise auf die sozialen Netzwerke anzuwenden.

 

Im Mittelpunkt des Social Media Monitoring stehen die Meinungen und Tendenzen von Nutzern dieser Netzwerke. Die Verknüpfung von bestimmten Wörtern in Sinnzusammenhängen ist für die Erfassung von Stimmungen hierbei enorm wichtig. Die gewonnen Daten lassen sich in verschiedenen Funktionsbereichen des Unternehmens einsetzen. So kann man sie beispielsweise zur Zielgruppenbestimmung, Produktinnovation, Imagebildung oder zum Kundenservice nutzen.

 

Generell ist bei Social Media Monitoring auf folgenden Punkte zu achten:

  • Ist meine Zielgruppe aktiv in sozialen Medien?
  • Welche Ziele verfolge ich mit SMM?
  • Wie groß sind die Ressourcen, die mir für das SMM zur Verfügung stehen? (personell und monetär)
  • Werden die Daten effektiv weiterverarbeitet?
  • Kann ich die Datenflut so eingrenzen, dass ich die Ergebnisse sinnvoll nutzen kann?

 

Fazit des 7. Social Media Wednesday war, dass sich ein professionelles Social Media Monitoring nur für Unternehmen mit großem MarketingBudget lohnt. Wer sich dies nicht leisten kann oder möchte, fährt erst einmal gut mit kostenlosen Diensten, wie Google Alerts, Social Media Mention oder Facebook Analytics.

 

Weitere Informationen zum Thema und eine Liste mit Tools für das Monitoring findet ihr unter: http://www.rolandfiege.com/social-media-monitoring

 

 



 

 
„Aus den Augen, aus dem Sinn…,“
Written by Joachim Tatje   
Tuesday, 29 March 2011 14:50

... sagt eine Redensart.

 

Kürzlich gingen wir daran, die Referenzen auf unserer Homepage neu zu gestalten. Wir wollten im Gegensatz zur bisherigen Machart nur noch die Logos unserer Klienten zusammengefasst in Gruppen zeigen. Die Gruppen ergaben sich aus den durchgeführten Projekten. Als wir eine große Zahl ehemaliger Kunden mit der Bitte kontaktierten, uns ihr Logo und die Erlaubnis zur Darstellung in diesem Zusammenhang zu genehmigen, kam uns das obige Sprichwort wieder in den Sinn.

 

Doch die Spruchweisheit lag diesmal daneben. Mit nur einer Ausnahme sendeten uns alle prompt das Logo zu. Uns zeigt dies, dass die Zusammenarbeit – oft schon Jahre zurück liegend - wohl doch mehr war als nur eine flüchtige Begegnung. Vielleicht hilft ja auch unser Newsletter „:doppelpunkt“, die Verbindung zu den „Ehemaligen“ aufrecht zu halten. Und wer weiß, vielleicht wird ja demnächst mancher „Ehemaliger“ wieder zu einem „Aktiven“. Vor allem wenn er auf unserer neuen Referenzseite sieht, in welch’ guter Gesellschaft er sich befindet…

 

 


 

 

 

Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4

Kürzlich gingen wir daran, die Referenzen auf unserer Homepage neu zu gestalten. Wir wollten im Gegensatz zur bisherigen Machart nur noch die Logos unserer Klienten zusammengefasst in Gruppen zeigen. Die Gruppen ergaben sich aus den durchgeführten Projekten. Als wir eine große Zahl ehemaliger Kunden mit der Bitte kontaktierten, uns ihr Logo und die Erlaubnis zur Darstellung in diesem Zusammenhang zu genehmigen, kam uns das obige Sprichwort wieder in den Sinn.

 

Doch die Spruchweisheit lag diesmal daneben. Mit nur einer Ausnahme sendeten uns alle prompt das Logo zu. Uns zeigt dies, dass die Zusammenarbeit – oft schon Jahre zurück liegend - wohl doch mehr war als nur eine flüchtige Begegnung. Vielleicht hilft ja auch unser Newsletter „:doppelpunkt“, die Verbindung zu den „Ehemaligen“ aufrecht zu halten. Und wer weiß, vielleicht wird ja demnächst mancher „Ehemaliger“ wieder zu einem „Aktiven“. Vor allem wenn er auf unserer neuen Referenzseite sieht, in welch’ guter Gesellschaft er sich befindet…

 
Online kommt...
Written by Joachim Tatje   
Wednesday, 02 March 2011 14:46

Online ist längst da!

 

Gehen Sie mit uns online! Unter dem Label "ViaNet" finden Sie die passenden Dienstleistungen dazu bei uns. Ein gutes Händchen, besonders wenn es um Social Media geht, hat bei uns Carsten Lackner. Die guten Texte liefern Fiona Kerstgens und Joachim Tatje. Tatje als Ingenieur versteht eine Menge von Technik. Na, da passt doch alles zusammen!

 


 

 
Salsaschwung statt Winterblues
Written by Joachim Tatje   
Friday, 03 December 2010 00:00

Heute möchte ich Sie auf den sehr anregenden Beitrag einer Freundin des Hauses hinweisen. Die Freundin heißt Gabriela Vodegel und ist eine bekennende Genießerin, was allein schon ausreicht, sie mir symphatisch zu machen. Frau Vodegel betreibt die Fa. "Cena Ernährungstraining" und kennt sich bestens mit allen Fragen der Ernährung aus. Dies Geschäft betreibt sie aber nicht in einer wissenschaftlich, trockenen Weise sondern höchst unterhaltsam. Ihre Vorschläge gegen den Winterblues lesen Sie am besten auf ihrer eigenen Homepage. Dort gibt es noch mehr zu entdecken...

 

 


 

 
Mehr Sichtbarkeit in den Medien
Written by Joachim Tatje   
Tuesday, 23 November 2010 00:00

Wir sind gerade dabei, alles für die Themenplanung 2011 vorzubereiten. Habe selber gestaunt, dass unsere Mediadatenbank bereits mehr als 2.000 Fachmagazine, Radiosender, Zeitungen, Internet-Portale und Nachrichtenagenturen enthält. Mit vielen Redaktionen und Vertriebsabteilungen pflegen wir schon seit Jahren einen partnerschaftlichen Kontakt. 

 

Das Gute für unsere Kunden: Meldungen und Fachartikel aus dem Hause ViATiCO werden von Redakteuren gern angeschaut und - was noch viel wichtiger ist - veröffentlicht. Gute Texte werden immer gebraucht, gerade auch in den Online-Medien.

 

 


 

 
Wir sind drin...
Written by Joachim Tatje   
Thursday, 18 November 2010 00:00

 

Wir sind drin…
Umziehen ist nur dann halbwegs erträglich, wenn sich der Umziehende durch den Ortswechsel verbessert. Für ViATiCO kann ich sagen, ja wir haben uns verbessert. Schauen Sie sich die Bilder an und Sie spüren etwas von dem neuen Geist, der die Räume belebt. Habe ich Sie neugierig gemacht? Dann schauen Sie doch mal rein. Die Bismarckstr. 17 ist nur ein paar Schritte vom Hauptbahnhof Bruchsal entfernt und für die Automobilisten haben wir Parkplätze im Hof. Wir freuen uns auf Sie!

Unsere "Wall"

Hier werden neue Konzepte ausgebrütet...

Unsere neue Praktikantin, Thalida Stahl wird von Nicole Lauber eingearbeitet

Nicole Lauber, der gute Geist des Hauses, in der "Schaltzentrale"

Carsten Lackner hat sein "Denksofa" mitgebracht...

Joachim Tatje schon wieder in die Arbeit vertieft...

Ach ja, Umziehen wird auch dadurch erträglicher, dass man liebe Freunde und Helfer hat, die all’ die Kisten und Möbelstücke die Treppe hoch tragen. Einige von ihnen haben sich bei unserem Umzug abgerackert. Ihnen war unser Helfer-Oktoberfest gewidmet, das wir mittendrin bei frischem Bier und Schweinsbraten feierten.

 



 
Der Pool-of-Experts
Written by Joachim Tatje   
Monday, 08 November 2010 00:00

Am Freitag vergangener Woche war ich wieder mal in Zürich beim alljährlichen "Get together" des "Pool-of-Experts". Ich bin Mitglied in diesem Kreis, der von der OSEC, Business Network Switzerland, eingerichtet wurde. Wir arbeiten schon seit vielen Jahren für die OSEC. Die OSEC ist ein Verband, der schweizerische mittelständische Unternehmen bei ihren Export-Aktivitäten unterstützt. Für einige dieser Unternehmen haben wir in den letzten Jahren erfolgreich gearbeitet.

 


 
1. B2B-Marketing-Kongress 2010
Written by Carsten Lackner   
Tuesday, 26 October 2010 00:00

Am 19. und 20.Oktober 2010 fand in Würzburg der 1. B2B-Marketing-Kongress 2010 statt mit dem Untertitel „Online-Marketing in der B2B-Kommunikation“. Genau das richtige Thema für ViATiCO. Carsten Lackner war für uns dabei und gibt uns einen Überblick über die wichtigsten Themen und Trends.


Zunächst eine Zusammenfassung mit den wichtigsten Begriffen in Twitter-Manier mit weniger als 140 Zeichen. Alle die es gerne etwas ausführlicher möchten, finden eine detaillierte Beschreibung weiter unten.

1. B2B-Marketing-Kongress in 140 Zeichen:
„#socialmedia im Fokus der Veranstaltung #relevantcontent #aktualität entscheidend für Erfolg #datenmissbrauch #leadgenerierung #crossmedia“

Die ausführlichere Fassung:
„Der 1. B2B-Marketing-Kongress von Vogel Business Media und media-TREFF.de in Würzburg stand ganz im Zeichen von Social Media – dem Reizwort des Jahres 2010.
Zwei Themenschwerpunkte waren mit besonders wichtig. Dies war zum einen, dass auch im Bereich Social Me-dia einzigartige, neuartige und für den Rezipienten interessante Inhalte gefragt sind. Zum anderen ist die Pflege eines solchen Social Media Accounts von enormer Bedeutung für den Erfolg. Dies sind beides keine Neuheiten auf dem Gebiet der PR, im Bereich Social Media scheint dies noch nicht immer so angekommen zu sein.

Die Dialogkultur
Die Tatsache, dass es sich bei Social Media um eine neue Art der Denke handelt, nämlich die Abkehr von der Verkündungskultur hin zu einer Dialogkultur, kam meiner Meinung nach ein wenig zu kurz. Social Media Plattfor-men werden von vielen Unternehmen einfach als zusätzlicher Kanal für PR-Botschaften gesehen. Die konkrete strategische Planung eines Social Media Auftritts wird dabei oftmals übersehen.
Viele springen auf den Zug „Social Media“, ohne zu wissen wo er genau hinfährt. Für mich eine schöne Metapher dafür, wie sich Unternehmen momentan verhalten.

Vertrauen und Emotionalität sind die Basis guter Beziehungen
Social Media Aktivitäten fußen auf Vertrauen und Emotionalität. Es ist wichtig, dass man sich in die Lage der verschiedenen Rollen im Buying Center eines Unternehmens versetzen kann und diese dann auch gezielt, am besten auf emotionaler Ebene, anspricht. Das aber ist etwas, was wir bei ViATiCO schon seit Jahren predigen und im Bereich der technischen PR vorleben.

Nicht jedes Unternehmen ist ein Kandidat für Social Media
Ob ein Unternehmen für Social Media Maßnahmen bereit ist, kann man nicht auf den ersten Blick sagen. Es gibt aber Kriterien, die erfüllt sein sollten, um Social Media Maßnahmen in Betracht zu ziehen. Ein paar dieser Kriteri-en sind:
• Pflegt das Unternehmen eine offene Informationspolitik?
• Gibt es im Unternehmen (monetäre und personelle) Ressourcen für den Social Media Einsatz?
• Steht die Geschäftsleitung zu 100% hinter den Social Media Maßnahmen?

Die Content-Strategie
Ein redaktionelles Konzept bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Social Media Auftritt. Wahlloses Einstellen von Nachrichten, ohne erkennbare Zielrichtung zahlt sich nicht aus. Wichtig ist auch, dass die Menschen zum Dialog aufgerufen werden. Virale Videospots oder kleine Spiele sind hierzu beispielsweise ein beliebtes Mittel.

Das Fazit
Es hat sich gelohnt. Die Vortragsgäste haben mir viel Input gegeben und machten bis auf eine Ausnahme eine sehr gute Figur. Die Location – das Vogel Congress Center (VCC) – ist bestens geeignet für ein derartiges E-vent.“

 


 

 
Wir ziehen um in die Bismarckstr. 17
Friday, 13 August 2010 00:00

Jetzt ist es amtlich, unser Mietvertrag steht, und die Renovierungsarbeiten sind schon im Gange. Nach 14 Jahren verlassen wir Ende August unser Domizil im Ortsteil Untergrombach, direkt unter dem Michaelsberg. Wir freuen uns auf die neuen, kommunikativen Räume in der Innenstadt und in Bahnhofsnähe. Für uns heißt das allerdings Doppelbelastung: Die Projekte fordern uns derzeit heftig und dann noch all’ die Umzugsaktivitäten. 


Also, wenn Sie mal 'ne Umzugs-Checklist brauchen, unsere ist jetzt ganz schön vollständig… 

 



 

 
Immer schön in Bewegung bleiben!
Thursday, 01 July 2010 00:00

Ein Umzug des Büros stimuliert die kreativen Kräfte. Die Perspektive, demnächst in neuen Räumen, in einer anderen Umgebung aktiv zu sein, kann ungeheuer belebend sein. Wir sind dabei, unser Büro in die Kernstadt von Bruchsal zu verlagern. Unser gesamtes Team ist hoch motiviert, nur gut, dass die damit verbundene Arbeit gedanklich zumindest noch in den Hintergrund tritt...


Heute in zwei Monaten agieren wir schon von unserem neuen Büro aus. Eine der wichtigsten ersten Aktionen dabei ist die Einweihungsparty…. wir halten Sie darüber informiert!

 


 

 
Kochen für unsere Kunden
Friday, 18 June 2010 00:00

Seit wir in der Agentur an der Entstehung eines Kochbuches mitwirken, ist das Thema "Essen" aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Es findet ein reger Austausch an Rezepten und Kochtipps statt und das eine oder andere wird (natürlich nur zum Zwecke des Fotografierens) nachgekocht, was in gelegentlichen After-Work-Zusammenkünften mündet (oder mundet ?). Ich selbst bin überzeugter Slow Food-Anhänger und weiss vor allem regionale Spezialitäten zu würdigen. 

Nicht von ungefähr sind Garten und Kochen meine Leidenschaften. Jetzt ist Rhabarberzeit. Hier das Rezept für eine raffinierte Soße, die hervorragend zu gegrilltem Fleisch oder Fisch passt:

2-3 Stangen Rhabarber waschen, schälen und in zentimetergroße Stücke schneiden. Von einer Chilischote die Kerne auskratzen und klein hacken. Rhabarber und Chili mit 4 EL Zucker und 100 ml Orangensaft, etwas Pfeffer und Salz in einem Topf aufkochen lassen und dann 5 min köcheln lassen. Kann man mit Stärke binden, die statt mit Wasser mit etwas Zitronensaft glatt gerührt wird. Danach noch einmal kurz aufkochen und abschmecken. 

Wir servierten neulich die Soße zu gegrillter Lammkeule, sehr gut!

 


 

 

 
Die Menschen auf den Geschmack gebracht...
Friday, 07 May 2010 00:00

Für diesen besonderen Clubabend des Karlsruher Marketingclubs am 6. Mai hatte ich mir einen besonderen Ort in den Hügeln zwischen Baden-Baden und Sinzheim ausgesucht: Den Weinkeller des Klosterguts Fremersberg. Der Pächter des Kloster-Weinbergs „Feigenwäldchen“, Ewald Kopp, stellte uns einige seiner Weine vor und Tina Schey vom Slowfood Convivium Schwarzwald-Baden präsentierte uns Gutes und Ursprüngliches aus dem Umland. Cyriacus Schultze vom Slowfood Convivium Rhein-Neckar, der kurzfristig für Otto Geisel eingesprungen war, führte uns an diesem Abend ein in die elementare und lustbetonte Herangehensweise an das Thema Essen, fern ab von politischen Ideologien. Es war ein toller Abend und hier sind die Bilder...

 


 

 
Messeförderprogramm für junge innovative Unternehmen
Wednesday, 28 April 2010 00:00

 

Gefördert wird die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an von den Messeveranstaltern organisierten Gemeinschaftsständen auf internationalen Leitmessen in Deutschland. Ich finde das eine tolle Sache, zumal bis zu 80% der vom Veranstalter berechneten Kosten erstattet werden. Mehr dazu hier

 


 
Auf den Markt des guten Geschmacks
Wednesday, 14 April 2010 00:00

 

Am Wochenende zieht es mich auf die Slow Food Messe nach Stuttgart. Auf dem "Markt des guten Geschmacks" treffen sich jedes Jahr für vier Tage engagierte Erzeuger, qualitätsbewusste Vermittler und aufgeklärte Verbraucher um sich über Anbau, Vertrieb und Zubereitung erstklassiger Lebensmittel auszutauschen. Die Messebesucher können nach Herzenslust ausgesuchte Produkte bester handwerklicher Qualität probieren und einkaufen: Brot & Getreideerzeugnisse, Molkereiprodukte, Käse, Obst & Gemüse, Fisch, Fleisch, Schinken & Wurstwaren, Feinkost, Öle, Essige & Kräuter, Schokolade, Konfitüren & Eis und Getränke aller Art. Infos gibt's hier

 


 
"Prag-Marketing" statt "Frack-Marketing"
Wednesday, 31 March 2010 00:00

 

Beim Blättern durch die Zeitschrift Absatzwirtschaft bin ich auf einen erstaunlichen Artikel gestoßen. Ernst Prost, Inhaber und Geschäftsführer der Fa. Liqui Moly lässt mal so richtig Dampf ab zum Thema Marketing. Mir spricht er aus dem Herzen. Unsere Klienten, denke ich, werden bestätigen, dass wir von ViATiCO ähnlich denken und handeln. Würde mich freuen, wenn der eine oder andere sich austauschen möchte mit mir über den Artikel von Herrn Prost. 

 



 
Veranstaltungsreihe Treffpunkt perfekt gestartet
Thursday, 25 March 2010 00:00

 

Am Mittwoch trafen wir uns mit unseren Gästen zum dritten Abend unserer neuen Treffpunkt-Reihe. Das Thema. "Wie organisiere ich effektive Öffentlichkeitsarbeit?" 

Fazit aller Beteiligten: wir werden es wieder tun!

In angenehmer Runde nützliches Hintergrundwissen erwerben, das ist der Grundgedanke des Treffpunkts. Der Konferenzraum der Durlacher Raumfabrikbietet den stilvollen Rahmen, die Büffets aus der Pestoria schmeicheln dem Gaumen und die Gäste bekommen von ViATiCO Hochkarätiges geboten. Gelobt wurde der Praxisbezug der Vorträge und die lockere Atmosphäre.

Hat viel Arbeit gemacht und teilweise unser gesamtes Team mit Beschlag belegt. Ich danke meinen Mitarbeitern für die Unterstützung und den Gästen für's Kommen. 

Allen Interessenten rate ich: passen Sie auf, dass Sie dabei sind, wenn wir den nächsten Treffpunkt starten!

 


 
Neues von den Querdenkern
Thursday, 25 February 2010 00:00

 

Ich bin bekennender Fan des Duos Förster & Kreuz. Seit ich Anja Förster beim Marketingclub Karlsruhe erlebt habe, bin ich regelmäßiger Leser Ihres Newsletters. Was die Zwei in der ganzen Welt an Beispielen für ungewöhnliche Geschäftskonzepte ausgraben, ist enorm. Auch die neue Zitatesammlung der beiden "Querköpfe" ist lesenswert, schauen Sie mal rein.

 


 
Der Schongs eine Chance
Tuesday, 23 February 2010 00:00

 

Sportbegeisterte hören das Wort derzeit ständig in den Berichten von den olympischen Spielen: "Schongs". Oder schreibt man es so: "Schonx"? Der Duden schweigt sich darüber aus. Es scheint, als habe die ehrwürdige Kommission, die die Schreibweise von Spagetti, Delfin und Portmonee(!) reformiert hat, die "Chance" schlicht übersehen. Ich persönlich tendiere zur weichen Schreibweise "Schongs", mir ist "Schonx" zu hart. Letztlich aber wird das Faktische zur Norm werden, Hunderte von Sportreportern können schließlich nicht irren...

Weiß jemand schon, wann die nächste Rechtschreibreform ansteht? Helfen Sie mir, dass die Schongs eine Chance bekommt!

 


 
Winteralptraum - ein neuer Modebegriff?
Thursday, 11 February 2010 00:00

 

Es schneit seit Stunden, die Welt versinkt in Watte. Selbst unsere Hauptstraße, die B3, ist nicht mehr durch üppige Gaben von Salz (wahrscheinlich haben sie keins mehr) aufgetaut, sondern zeigt sich in edlem Weiß. Gut, das Autofahren ist nicht jedermanns Sache, also fahren wir alle etwas langsamer...

Unsere Tageszeitung, die Badischen Neuesten Nachrichten, hat dem Modebegriff "Schneechaos" eine weitere Wortschöpfung hinzu gefügt: "Winteralptraum". Ja, wo sind wir denn? Wir erleben ganz normale jahreszeitliche Beeinträchtigungen und da reden die von "Winteralptraum". Ich schaue aus dem Fenster und freue mich an dem sanften Geriesel. Die Leute sind schon komisch...

 


 
Hier fühlt man sich willkommen - wie Ruch Novaplast seine Besucher empfängt
Wednesday, 27 January 2010 00:00

 

Froh, dass man pünktlich zum Termin in Oberkirch eingetroffen ist, biegt man auf den Parkplatz von Ruch Novaplast ein... 

Und jetzt kommt die angenehme Überraschung: Jeder Besucherparkplatz besitzt ein Park-Schild mit einer Klarsichttasche, in die ein Blatt mit dem Namen des erwarteten Gastes eingeschoben wird. Ein persönlich reservierter Parkplatz, das hat was. Innerlich angenehm erwärmt, entsteigt man dem Fahrzeug und begibt sich zum Empfang. Eine kleine Geste mit großer Wirkung. Vorbei die Zeiten, wo der Besucher zu spät zum Termin kam, weil er noch in der Nachbarschaft einen Parkplatz suchen musste, weil Mitarbeiter die wenigen Besucherplätze okkupiert hatten. Hier hat man das Gefühl, wirklich willkommen zu sein.

Zur Nachahmung empfohlen!

 


 
Kommunikation für den Mittelstand - die ganz komplexen Fälle
Tuesday, 26 January 2010 00:00

 

Robert Schwarz von Econo hat schnell erkannt, dass Kommunikation für Unternehmen des Mittelstandes eine anspruchsvolle Sache ist. Er schrieb das Unternehmensportrait für ViATiCO, welches in der "Aufbruch-Ausgabe" (Heft 1 / 2010) von Econo erschien. Michael Bode fotografierte. Wie das ganze aussieht, finden Sie hier.

In der Rubrik "Firmenportraits" der Econo-Website finden Sie noch manch' interessantes Unternehmen aus der Region.

 


 
Leitfaden "Innovationsfaktor Design" für kleine und mittlere Unternehmen
Wednesday, 13 January 2010 00:00

 

"Innovationsfaktor Design" ist der Titel eines Leitfadens für kleine und mittlere Unternehmen, den das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg jetzt neu herausgegeben hat. Unternehmen, die sich Designkompetenz erwerben wollen, finden hier eine erste Orientierung. "Design ist ein häufig unterschätzter Wettbewerbsfaktor", erklärte Wirtschaftsminister Ernst Pfister. "Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten können kleine und mittlere Unternehmen durch den Einsatz professioneller Gestaltung entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangen und sich besser am Markt behaupten."


In der Broschüre wird anschaulich mit vielen Praxisbeispielen und Grafiken dargestellt, wie durch professionelle Gestaltung die Ertragskraft gesteigert und ein einzigartiger Mehrwert erzielt werden kann; es geht um die praktische Qualität des Designs, Ethik und Design und Markendesign. Eine Checkliste erleichtert die Umsetzung des Designprozesses, Fachbegriffe werden erklärt und kompetente Kontakte aufgelistet.

"Ich wünsche mir, dass mit Hilfe dieses Leitfadens möglichst viele Unternehmen an das wichtige Thema Design herangeführt werden", so Ernst Pfister. Ich kann mich den Worten des Ministers nur anschließen. Hier können Sie den Leitfaden bestellen...

 

 


 


 
MundArt - Genuss pur
Monday, 28 December 2009 00:00

 

Statt der Geschichten aus unserem Büroalltag heute mal ein Gruß aus dem Urlaub im Montafon. Man fährt in dieser Jahreszeit hierher zum Skilaufen. Wenn man sich allerdings im Hotel Lucas in Gaschurn einmietet, wie wir, dann kann man den weißen Sport mit sehr angenehmer Lebensart verbinden. Schickes, modernes Ambiente vereint sich hier mit exzellenter Küche. Die Eheleute Fleisch betreiben das Haus mit Liebe. Er kocht großartig, das tägliche 7-Gang-Menü nennen sie nicht umsonst "MundArt". Es ist umwerfend. Dafür gibt Gault-Millau 14 von 20 möglichen Punkten. Simone Fleisch ist eine charmante, sehr professionelle Gastgeberin. Hier fühlst Du Dich wirklich als Gast. So, genug gelobt, ich gehe jetzt in den Wellness-Bereich...

 

 


 

 
Funkstille - Server ausgefallen
Monday, 21 December 2009 00:00

 

Es ist schon ein komisches Gefühl, wenn man nicht mehr an seine Daten rankommt, keine E-Mails abrufen oder versenden kann, eine Adresse oder Telefonnummer nicht zur Hand hat... 

So geschehen gestern morgen, als unser Server von der Wochenendruhe nicht mehr zur Arbeit erscheinen wollte. Eine neue Batterie auf dem Mainboard konnte die Maschine wieder animieren, den Betrieb aufzunehmen. Auch wenn man zunächst eine Wut im Bauch hat, will doch keiner mehr zur Zeit der Postkutschen oder Buschtrommeln zurück. Technik ermöglicht uns so vieles. Ehrlich gesagt, ich wollte nicht mehr drauf verzichten. Aber Technik will gepflegt und unterhalten werden. Das vergisst man gerne, wenn das Auto nur noch alle 25.000 km zur Inspektion muss und ein Farblaserdrucker 5 Minuten nach dem Auspacken sich wie selbstverständlich im Netz anmeldet und für alle im Büro zur Verfügung steht. 

Also es bleibt dabei: wir von ViATiCO können uns echt für Technik begeistern...

 

 


 

 
Das Internet gehört schon zum täglichen Leben
Saturday, 12 December 2009 00:00

 

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e.V., kurz AGOF, veröffentlichte am Donnerstag, 10.12.2009 zum dritten Mal in diesem Jahr eine Studie zum Nutzungsverhalten der Deutschen im Internet. Ich habe für Sie die wichtigsten Eckdaten der Studie festgehalten.

Der Studie liegt eine Wohnbevölkerung von 64,82 Mio. (100%) Menschen über 14 Jahren in Deutschland zu Grunde. Davon nutzen rund 44,38 Mio. (68,5%) das Internet und 43,49 Mio. (67,1%) waren in den letzten drei Monaten auch online. Das Verhältnis zwischen Männern(54,1%) und Frauen (55,9%) unter den Surfern ist nahezu ausgeglichen. 

Unter allen Internet-Nutzern ist mit 23,3% die Gruppe der 40-49 Jährigen am stärksten vertreten, gefolgt von den 30-39 Jährigen mit 19,2% und den 20-29 Jährigen mit 19,1%. Das klingt vielleicht verwunderlich, liegt aber daran, dass die Älteren einfach den höheren Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen. Schaut man in die Altersgruppen, dann sieht man, dass beispielsweise 97,1% aller 14-19 Jährigen das Internet nutzen, hingegen aber ?nur? 82,4% der 40-49Jährigen.

Die meisten Nutzer in Deutschland kennen sich schon gut mit dem Medium aus. 73,9% (32,16 Mio.) aller Internetnutzer surfen bereits länger als drei Jahre. Die Studie fand weiterhin heraus, dass 94,5% von zu Hause aus ins Netz gehen und dies überwiegend mit DSL-Geschwindigkeit (71,0%). Am populärsten ist weiterhin das Senden bzw. Empfangen von E-Mails (88,7% / 38,58 Mio.), gefolgt vom Suchen in Suchmaschinen oder Web-Katalogen (84,4% / 36,69 Mio.).

Auch das Einkaufen steht hoch im Kurs. 97,8% (42,54 Mio.) der Internetnutzer haben sich bereits einmal über Produkte informiert und 87,2% (37,92 Mio.) haben auch direkt etwas gekauft. Am beliebtesten sind hier vor allem Artikel wie Bücher, Eintrittskarten, CDs, Hotelbuchungen und Urlaubsreisen und - wer hätte das gedacht - natürlich auch Damenbekleidung.

Wem das jetzt zu viele Zahlen waren, dem sei die komplette Studie empfohlen. Sie finden sie inklusive aller Grafiken auf der AGOF-Homepage zum Download.

Gruß, Carsten Lackner

 

 


 

 
Vertrauen auf den ersten Blick
Wednesday, 09 December 2009 00:00

 

Wie man Dienstleistungen erfolgreich vermarktet

Roundtable im Cyberforum am 8. Februar 2010. Dienstleistungen zu vermarkten, ist etwas Spezielles. Wir gehören auch zu dieser Zunft und können ein Lied davon singen. Aber auch die meisten unserer Klienten sind Dienstleister. Die Besonderheiten im Vermarkten von Dienstleistungen haben wir jetzt zu einem Thema für einen Roundtable in Zusammenarbeit mit dem Cyberforum Karlsruhe gemacht. Wer Zeit und Interesse hat, melde sich für den 8. Februar 2010 an. Hier geht's zum Cyberforum...

 

 


 

 
Winterräderwechsel ruck-zuck
Monday, 07 December 2009 00:00

 

Die Wüste lebt! Gemeint ist die Servicewüste Deutschland. Den Wechsel der Sommerräder / Winterräder lasse ich schon einige Jahre bei Auto-Böhler in Bruchsal durchführen. So auch heute früh. Ein kurzer Anruf, und ich erfuhr, dass ich sofort dran wäre, wenn ich gleich käme. Gesagt getan. 

Man bat mich, auf einem der bequemen Sofas Platz zu nehmen. Die aktuelle Tageszeitung wurde mir auch noch gebracht. 30 Minuten später stand mein Auto fertig auf dem Hof. Die Winterräder waren kostenlos eingelagert, jetzt ließ ich die Sommerreifen dort. Auf dem Einlagerungsbeleg ist die Profiltiefe  jedes einzelnen Reifens vermerkt. Das nenn' ich guten Service!!

Und jetzt kommt's: das Ganze für 11.90 Euro!

 

 


 

 
Richtig gute Slogans
Wednesday, 02 December 2009 00:00

 

Ca. 120 begeisterte Gäste des Marketingclubs Karlsruhe konnten letzte Woche vom Chairman des großen Agenturnetzwerkes Grey, Frank Dopheide, erfahren, was richtig gute Slogans auszeichnet. Die Initiative für diesen Clubabend ging von mir aus. Ich durfte auch durch den Abend führen. Wer mich kennt, weiß, dass das Thema Slogan für mich ein wichtiges Anliegen ist. Dass es auf diesem Gebiet noch zu tun gibt, zeigte eine spontane Umfrage im Saal. Nur wenige der Anwesenden verfügen offenbar bereits über einen Unternehmensslogan. Am Ende des Abends gingen aber sicher etliche hinaus mit dem Vorsatz, auch einen Slogan zu bekommen.

Ich bin mir sicher, dass auch in der Industrie mit "dem Bauch" entschieden wird. Ich bezeichne Slogans als "Image auf den ersten Blick" und plädiere dafür, dass auch mittelständische Industrie-Unternehmen ihre Unternehmenskommunikation mit einem guten Slogan krönen. ViATiCO engagiert sich schon seit Jahren für gute Slogans. Unserem Einfallsreichtum verdanken etliche Unternehmen nicht nur ihren Slogan, sondern auch den Namen ihres Unternehmens (siehe hier). Mein Tipp für heute: ?Wenn sich die Nebelschwaden der Wirtschaftskrise lichten und Sie mit Ihem Unternehmen wieder offensiv an den Markt gehen, sind Sie gut beraten, Ihren Unternehmensauftritt mit einem guten Slogan zu krönen.?

Interesse? Gerne höre ich von Ihnen, Ihr Joachim Tatje

 

 


 


 

 
Carsten Lackner auf dem E12-Gipfel des Institute for Electronic Business
Tuesday, 24 November 2009 00:00

 

Die unkomplizierte Anmeldung und das gute Frühstück vor Ort kündeten einen entspannten Tag an beim E12-Gipfel des IEB (Institute for Electronic Business) am Donnerstagmorgen in der Karlsruher Messe. Doch so entspannt sollte es nicht lange weitergehen, da das vollgepackte Programm sehr straff durchgezogen wurde.

Der Vortrag von Prof. Dr. Dr. Schildhauer bot eine gute Einstimmung zum Thema Business 2.0. Leider war Adrian Joseph von Google, der als nächster Redner auftreten sollte, erkrankt und wurde durch Kai Gutzeit (Head of Google Enterprise) vertreten. Schade, denn sein Vortrag glich eher einem Werbevortrag für Google Enterprise, als einer Präsentation mit echtem Mehrwert. 

Weiter ging es dann mit einem kleinen Rundgang mit Vorstellung der Exponate verschiedenster Unternehmen. Leider war auch hier die Zeit ziemlich knapp bemessen und man hätte doch bei manchen Sachen noch ein wenig mehr erfahren.

Ich hatte mich zum Workshop ?Mobile Business? angemeldet. Dieser bot durch das Konzept des ?World Cafes? einen spannenden Informationsaustausch mit interessanten Menschen aus allen Bereichen von Wirtschaft und Technik.

Die Panel Diskussion am Nachmittag habe ich nur bis zur Hälfte besucht, da hier leider auch kein richtiger Mehrwert vermittelt wurde.

Das Abendprogramm im Zentrum für Kunst und Medientechnologie, ZKM, war das eigentliche Highlight der Veranstaltung. Nach einer interessanten Führung durch das Museum konnte man in sehr gediegenem Ambiente bei gutem Essen spannende Gespräche führen. Eine zusätzliche Anregung waren die Dinnerspeech-Gäste.

Mein Fazit des Tages lautet: Straffer Zeitplan für ein Programm mit wenig Mehrwert, aber sehr gutes Networking in tollem Ambiente.

Mit Grüßen aus der TechnologieRegion Karlsruhe,

Carsten Lackner

 


 
Social Networks beim Baden-Badener Business Club
Monday, 23 November 2009 00:00

 

Erstes Kennenlernen des Baden-Badener Business Club, BBBC. Feines Ambiente im Palais Biron und ein erstklassiger Vortrag zum aktuellen Thema "Social Media". Die Erkenntnis dämmert, dass auch im B2B-Geschäft die Vernetzung über neue Formen des gegenseitigen Austausches unandingbar werden. Markus Besch vom Social Media Institute konnte dies an einigen sehr guten Beispielen belegen. Viatico ist von Anfang an dabei und Ihr Partner, wenn Sie das Gefühl haben, hier mehr unternehmen zu müssen. Sprechen Sie uns an! Herzlichst, Ihr Joachim Tatje

 

 


 

 
Image auf den ersten Blick
Thursday, 19 November 2009 00:00

 

Wer am nächsten Donnerstag (26. 11. 09) um 19:00 Uhr noch nichts vorhat, sollte zum Marketingclub Karlsruhe gehen. Dort präsentieren wir Frank Dopheide, einen der führenden Köpfe der Werbeagentur Grey aus Düsseldorf. Es geht um mein Lieblingsthema, "Slogans". Aus der Sloganwerkstatt von Grey stammen Sprüche, die so gut sind, dass sie Allgemeingut wurden, wie "Wer wird denn schon in die Luft gehen..." oder mein Lieblings-Slogan "Connecting people".

Slogans sind mein Hobby, deshalb darf ich auch den Abend moderieren. Dass wir von ViATiCO auch ganz gut im Kreieren von Namen und Slogans sind, sehen Siehier. Meiner Initiative ist es zu verdanken, dass der Marketingclub seit etlichen Jahren ein Jahresmotto hat. Im nächsten Jahr tritt der Club unter dem Motto "Jetzt gilt's" an. Dreimal dürfen Sie raten, von wem dieser Slogan stammt...

 

 


 

 
Massachusetts oder besser Karlsruhe?
Wednesday, 18 November 2009 00:00

 

Wir befinden uns im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe. Ein guter Standort für eine Agentur wie wir, die komplexen technischen Produkten und Leistungen eine Stimme im Markt verleiht. Unsere Region hat seit kurzem etwas anderes Aufregendes zu bieten: das Karlsruhe Institute of Technology, KIT. Kommt Ihnen das bekannt vor? Denken Sie da spontan an das MIT? Wenn Sie nicht wissen, wie man sowas ausspricht, hier eine kleine Hilfe.

 

 


 

 
Der Blick über den Tellerrand
Friday, 13 November 2009 00:00

 

Sie studiert Internationales Marketing im 5. Semester und ist seit heute bei uns als Werkstudentin tätig. Constanze Mihr kennen wir schon aus der Zusammenarbeit mit der Karlshochschule. Constanze gehörte zu dem Team von Studierenden, das zusammen mit ViATiCO das geänderte Kommunikationsverhaltenmittelständischer Industrieunternehmen als Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise untersuchte. Wir hoffen durch ein junges Talent wie sie neue Sichten und Einsichten zu erhalten. Constanze selbst ist schon voll im Tagesgeschäft integriert, auch sie wird bei ViATiCO neue und nicht gekannte Blicke über den berühmten Tellerrand bekommen. So bin ich sicher, dass die Zusammenarbeit für uns alle ein Gewinn sein wird?

 

 



 

 
Seltsame Solidarität
Monday, 09 November 2009 00:00

 

Wenn schon Kurzarbeit, dann sollen alle gleich leiden, auch Marketing und Vertrieb?

Erst wollte ich es gar nicht glauben, aber es scheint gängige Praxis zu sein, dass in Unternehmen, die Kurzarbeit anmelden müssen, alle, vom Pförtner bis zum Vertriebsmitarbeiter, in die Kurzarbeit gehen. Dahinter steckt entweder ein verquast romantisches Verständnis von Solidarität oder ein in Wirtschaftsfragen blinder Betriebsrat: " wenn wir schon unter der Krise leiden müssen, dann sollen alle ihren Beitrag leisten"

Was für ein Beitrag? Der Vertrieb muss in diesen Zeiten Überstunden machen!! Diejenigen, die in der Lage wären, dem Unternehmen neue Aufträge und Umsätze zu verschaffen, kann man doch nicht nach Hause schicken! Wer, wenn nicht die Mitarbeiter von Marketing und Vertrieb, haben es sonst in der Hand, dem Unternehmen kurzfristig wieder Aufträge zu besorgen?

Es gibt übrigens keine gesetzliche Vorgabe für das pauschale Kurzarbeiten, man kann Kurzarbeit sogar für einzelne Mitarbeiter anmelden. 

Derweil also die eine Sorte von Unternehmen in traulicher Solidarität überwintert, bis der Konjunkturfrühling kommt, waren die anderen, beweglicheren, längst in die Offensive gegangen und haben auf den Märkten neue Fakten geschaffen. 

Stellen Sie sich vor, es gibt Unternehmen, die kurz davor stehen, ganz neue, tolle Produkte zu lancieren, aber durch die Beschränkungen der Kurzarbeit nicht dazu kommen. So etwas nennt man einen "Rohrkrepierer", mir fehlt dafür das Verständnis. Wie denken Sie darüber? Ich freue mich auf Ihre Antwort an tatje@viatico.de

 

 


 

 
Alles nur Schaum?
Thursday, 05 November 2009 00:00

 

Es ist erstaunlich, was man mit dem elastischen Schaummaterial mit der technischen Bezeichnung 'Expandiertes Polypropylen' alles anfangen kann. Unser Klient RUCH NOVAPLAST aus dem badischen Oberkirch zaubert eine Menge toller Produkte aus dem leichten Material, das ein wenig an das bekannte Styropor erinnert. Sehen Sie sich mal auf der Homepage um: www.ruch.de . Wenn Sie neugierig auf ausgewählte Projekte der 'Schaumschläger' sind, hier finden Sie ein paar Veröffentlichungen, die wir für RUCH NOVAPLAST geschrieben haben: 


Artikel 1
Artikel 2
Artikel 3
Artikel 4

 

 


 

 
Nichts verpassen...
Friday, 23 October 2009 00:00

 

Wir bereiten derzeit die Pressearbeit für das nächste Jahr vor. Carsten Lackner, unser Werkstudent, verschwindet hinter Bergen von Mediadaten, die uns derzeit täglich erreichen. Wer wissen will, was sich wann und wo nächstes Jahr im Printbereich tut, bucht jetzt unseren Themendienst "ViaTopic". Klasse Arbeitshilfe!

Legt man einen redaktionellen Vorlauf von ca. sechs Wochen zugrunde, schreiben wir heute für Ausgaben, die kurz vor Weihnachten erscheinen. Weil zum Jahresschluss alles etwas knapp wird, bringen viele Zeitschriften ihre erste Ausgabe auch erst im Februar heraus, aber nicht alle... Daher: wer gleich zum Jahresanfang zu einem spannenden Thema etwas beitragen möchte, muss die Meldung schon in den nächsten Tagen an die Redaktionen geben.

Also, uns macht's nix, wir sind Eile gewohnt.

 

 


 

 
Neuer Eintrag im weltumspannenden Lexikon
Monday, 12 October 2009 00:00

 

Seit heute Mittag hat unser Klient Contargo seine eigene Seite im Online-Lexikon Wikipedia! ViATiCO Junior Consultant Fiona Kerstgens hatte es als  Informatikerin nicht allzu schwer, sich in die Wiki-eigene Syntax einzuarbeiten und konnte heute Mittag vermelden, dass die Informationen nebst Contargo-Logo drin sind.

Die Wiki-Nutzergemeinde geht streng mit Leuten um, die Reklame in das Lexikon einstellen. Deshalb schenkten wir der "werbefreien" Textgestaltung große Aufmerksamkeit. Dies ist eine Tugend, die wir in ähnlicher Form auch in unseren Fachartikeln pflegen.

 

 


 

 
Weihnachten
Tuesday, 29 September 2009 00:00

 

Herrliches Licht vergoldet die Natur, der Sommer will noch nicht so ganz weichen. Schon um 10 Uhr fliegt der Pullover in die Ecke und wir genießen die warmen Sonnenstrahlen...

Doch schon beim Besuch des nächsten Supermarktes werden wir aus unseren Spätsommerträumen gerissen: nach sorgfältig geheim gehaltener Vorbereitung hat das nächste Weihnachtsfest in breiter Front zur Invasion auf uns angesetzt! Der Angriff wird mit Lebkuchenherzen, Nikolausfiguren, Spekulatius und Christbaumschmuck geführt. Schutzlos sind wir der Attacke ausgesetzt, die die Verantwortlichen psychologisch perfide mit dem Klang von Weihnachtsliedern untermalen...

Wir waren doch alle völlig ahnungslos, das konnte doch keiner wissen, oder? Ach, es kommt immer so plötzlich! Obwohl, manche wie der Konditor von gegenüber, haben aber offenbar doch etwas davon gewusst. Dort füllt man nämlich schon die Bestelllisten für die Osterware aus...

Auch wir bei ViATiCO haben es begrffen: in nur einem Vierteljahr ist es schon wieder rum. Bei uns läuft jetzt der Ideenwettbewerb dafür, wie wir noch rechtzeitig die Kurve kriegen, um unseren Kunden und Freunden eine Freude zu Weihnachten bereiten zu können. Uns bleiben noch 60 Arbeitstage, das müsste reichen, und leichter Druck fördert eher noch die Kreativität.

Wie sieht's bei Ihnen aus? Alles klar für Weihnachten?

 

 


 

 
Jetzt isser wieder da...
Monday, 17 August 2009 00:00

 

Wir haben ihn wieder, unseren Werkstudent Carsten Lackner. Die Geschichte hat so was von "verlorenem Sohn". Carsten sagte uns letztes Jahr Adieu, um sich in anderen Unternehmen umzuschauen. Hat er gemacht und jetzt ist er wieder hier. Carsten löst Stephanie Zeiffer ab, die ein Semester an einer Hochschule in Spanien einfügt und nächste Woche in den Süden aufbricht. Wir wünschen Stephanie alles Gute! 

Die Freude über Carstens Rückkehr ist auf beiden Seiten groß. Wir schätzen seine umsichtige Art und seine gehaltvollen Beiträge in Kreativrunden. Carsten wiederum ist gerne bei ViATiCO. Er schätzt unseren Arbeitsstil, die Klienten und die Aufgaben, die er für das Team erbringen kann. Auf unserer Agenda stehen moderne Kommunikationsformen, wie beispielsweise Twitter. Sie hören in Kürze davon?

 

 


 

 

 

 
Einmal und nicht wieder...
Monday, 20 July 2009 00:00

 

„Sie haben Pech, Frau x ist gerade mit einem anderen Kunden beschäftigt“, erklärte mir der Juniorchef des Reisemobilvermieters. Wir wollten nach 14 Tagen Urlaub das gemietete Wohnmobil zurückgeben und mich zog es an meinen Schreibtisch. Ich bat ihn, doch selbst die Übergabe zu machen, er aber ließ uns mit der Bemerkung, er habe viel zu tun, stehen. 

Seitdem wir keines mehr besitzen, mieten wir jedes Jahr ein Wohnmobil. Dieses Jahr fanden wir ein sehr schön ausgestattetes, funkelnagelneues Fahrzeug bei einem Vermieter unweit von Karlsruhe. Wir waren zum ersten Mal dort, wunderten uns aber schon beim Vertragsabschluss über den „etwas anderen“ Umgangston. In der Ausstattungsliste hieß es beispielsweise „Campingführer – falls verfügbar“. Es geht dabei nicht um eine bibliophile Rarität, sondern den aktuellen Führer, der gleich zwei Meter weiter auf großen Stapeln zum Verkauf angeboten wird. Bei anderen Vermietern gehört der Camping- und Stellplatz-Führer selbstverständlich zur Fahrzeugausstattung. 

Die Rückgabe des Fahrzeuges war von Gefühlen begleitet, die Sie vermutlich vom Zahnarzt oder vom TÜV kennen. Zunächst ließ man uns über eine halbe Stunde warten. Schließlich kam die Mitarbeiterin und ließ keinen Zweifel daran, dass man ihr so leicht nichts vormachen kann. Wir hatten das Fahrzeug innen perfekt gereinigt und bekamen nach bangen 40 Minuten der Überprüfung unsere Kaution von 1.000 Euro zurück. Selbstverständ-lich waren wir davon ausgegangen, dass die Außenreinigung – wie bisher in allen anderen Fällen – vom Vermieter durchgeführt wird. Schließlich verfügt man als privater Nutzer nicht über die Einrichtungen, Nutzfahrzeuge zu waschen. Nicht so in diesem Fall, also legten wir noch 40 Euro auf den Tisch für die fehlende Außenreinigung. 

Ein paar Tipps an Wohnmobilvermieter: geben Sie Ihren Kunden doch das angenehme Gefühl, ein Gast des Hauses zu sein. Die großen Kühlschränke in diesen Autos bieten beispielsweise genügend Raum für ein Fläschchen Piccolo als Willkommensgruß. Und bei der Rückgabe sollte der Fragebogen des Vermieters „Wie waren Sie zufrieden mit unseren Leistungen?“ selbstverständlich sein. Aber das wäre ja genau die umkehrte Denke als die unseres Vermieters.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Manche haben noch immer nicht begriffen, wie man mit Kunden umgeht, die man auch im nächsten Jahr wieder auf dem Hof sehen will. Wenn Sie auch mieten wollen, sage ich Ihnen gern, wo diese Episode gespielt hat. Eine E-Mail oder ein Anruf genügt…

 

 


 

 
Handicap
Tuesday, 30 June 2009 00:00

 

Es geschah beim Sport (soll ja gesund sein), genauer beim Basketball. Ich flog dem Ball entgegen, und der traf die ausgestreckte Hand und den Mittelfinger....

Ich mach' es kurz: die Strecksehne des linken (gottlob :-)) Mittelfingers riss. Acht Wochen muss der Finger mit einer Schiene ruhig gestellt werden, damit das Sehnchen wieder anwächst. Einmal beim Wechseln der Schiene und beim Reinigen des Fingers unachtsam sein, dann zählen die acht Wochen wieder von vorne. Sie können von mir aus Wetten abschließen, wann ich die Zeit rum habe. Frau Lauber eröffnet ein Wettbüro für Sie!

Das Tippen auf der Tastatur ist nicht einfach, ich telefoniere lieber. Am Freitag verlasse ich das Büro für zwei Urlaubswochen (ohne Tastatur). Da lasse ich die Seele baumeln, hoffentlich nicht den Finger...

Auch Ihnen einen schönen Urlaub! Es grüßt Sie Joachim Tatje

 

 


 

 
Focus Kommunikation
Monday, 15 June 2009 00:00

 

„Focus Kommunikation“ hieß das Unternehmensprojekt, das wir zusammen mit Studierenden der Karlshochschule (bis vor kurzem Merkur Internationale FH) in Karlsruhe durchführten. Die sehr gut gemachte Präsentation der Studierenden in der letzten Woche setzte den Schlusspunkt unter das Projekt, das nicht nur vom Thema her lehrreich war. Auch einige Schwierigkeiten während der Laufzeit waren zu umschiffen und so wurde das Projekt zu einem praktischen Beispiel gelebten Marketings. Alle sind zufrieden und wir machen gern wieder mal ein Projekt zusammen mit einer Hochschule.

 

 


 

 
Finanzkrise = Kommunikationskrise?
Wednesday, 29 April 2009 00:00

 

Uff, jetzt haben wir es geschafft… Die Befragung zum Kommunikationsverhalten der Industrie als Reaktion auf die allgegenwärtige Krise ist online! 

Wir konnten auch die Wirtschaftszeitschrift econo als Medienpartner gewinnen. Vielleicht macht auch die IHK noch mit… 

Die Studierenden haben sich mächtig ins Zeug gelegt.Wenn Sie das Engagement der Studis unterstützen wollen, sollten Sie an der Befragung teilnehmen. 

 

Sie erreichen das Projekt hier...

 

 


 


 
Neue Werkstudentin
Tuesday, 07 April 2009 00:00

 

Der Vertrag ist geschlossen mit unserer neuen Werkstudentin. Stephanie Zeiffer heißt die junge Dame, die internationales Marketing an der „Merkur Internationale Fachhochschule“ in Karlsruhe studiert. Frau Zeiffer bringt trotz ihres zarten Alters schon eine Menge Erfahrung, auch aus dem Agenturbereich, mit. 

Am 20. April fängt Stephanie bei uns an. Sie werden Sie per E-Mail unter zeiffer@viatico.de erreichen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und spannende gemeinsame Projekte.

 

 


 

 
Wie geht die Industrie im Südwesten mit der Finanz- und Wirtschaftskrise um?
Thursday, 26 March 2009 00:00

 

Gemeinsam mit der „Merkur Internationale Fachhochschule“ in Karlsruhe haben wir ein neues Projekt gestartet. Mit einer Gruppe von sechs Studierenden des Studienganges „Internationales Marketing“ werden wir Marktforschung betreiben. Wir wollen herausfinden, wie mittelständische Industrieunternehmen im Südwesten auf die Finanz- und Wirtschaftskrise reagieren. Uns interessiert dabei in erster Linie die Unternehmenskommunikation. Quantitative Veränderungen im Kommunikationsmix bilden die Basis der Erhebung. Darüber hinaus interessiert uns, ob die Unternehmen die Inhalte ihrer Botschaften geändert haben und wie sie auf die neuen Verhältnisse reagieren.


Es macht Spaß, mit jungen Leuten zu arbeiten. Wer je daran zweifelt, ob die heutige Jugend „etwas taugt“, sollte ein solches Projekt machen und wird schnell eines Besseren belehrt. Aber, ging es unseren Eltern nicht ähnlich?

 



 

 
Networking
Wednesday, 04 March 2009 00:00

 

Der Bierkonsum sinkt. Vermutlich weil die Leute weniger Stammtische besuchen. Damit entfällt eine tolle Möglichkeit, sich auszutauschen. Das ist bedauerlich, nicht nur, weil traditionsreiche Brauereien dicht machen müssen, sondern weil wir nicht mehr so gut darüber informiert sind, was um uns herum passiert.

Ähnlich läuft es im Geschäftsleben. Viele Unternehmen spielen „einsame Insel“. Vertrieb ist teuer und deshalb werden die Kunden gar nicht oder seltener besucht. Sehr schade, denn damit entfällt eine gute Gelegenheit, die Kunden über die Neuigkeiten informieren und im Gegenzug mehr über ihre Alltagsprobleme zu erfahren. 

Wenigstens gibt es noch den E-Mail-Newsletter. Zwar kein Ersatz für das Kundengespräch vor Ort, aber doch eine preiswerte Möglichkeit, viele Leute auf dem Laufenden zu halten. Da viele Unternehmen diese Form der Kommunikation noch nicht nutzen, kamen wir auf die Idee, daraus einen eigenen Service zu machen und haben diesen auch in unser „Konjunkturpaket 2009“ aufgenommen. So wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass es mit den Umsätzen unserer Klienten wieder aufwärts geht.

Wie stehen Sie zu dieser Thematik? Ich freue mich über eine E-Mail-Antwort von Ihnen. Übrigens, wenn Sie „:doppelpunkt“, den ViATiCO Newsletter, abonnieren möchten, drücken Sie die Taste „Newsletter abonnieren“ rechts neben diesem Text…

 

 


 

 
Telefontrainings sind wieder
Monday, 02 February 2009 00:00

 

Telefontrainings sind wieder gefragt … derzeit habe ich einige Engagements in dieser wichtigen Angelegenheit. Es macht mir Freude, den Menschen die fabelhaften Möglichkeiten guten Telefonierens zu zeigen. 

Üblicherweise fangen ja Mitarbeiter, die auf einem solchen Training waren, am nächsten Tag an, sich komisch zu benehmen: „Willkommen bei der xy-AG, Sie sprechen mit Herrn Müller, was kann ich für Sie tun….“

Mit derlei Verrenkungen habe ich nichts am Hut, bei mir lernt man vielmehr das positive Argumentieren, die bildhafte Sprache und – das Lächeln am Telefon. Falls Sie neugierig geworden sind, sprechen Sie mich an. Es lohnt sich!

 

 


 

 
Personelle Veränderungen
Friday, 02 January 2009 00:00

 

Wir starten ins neue Jahr mit einigen personellen Veränderungen. 

Carsten Lackner ist nicht mehr im Team. Er hatte den Wunsch, vor dem Beginn seiner beruflichen Karriere noch ein anderes, größeres Unternehmen kennen lernen zu können. Schade, wir konnten ihm diesen Wunsch nicht absprechen. Natürlich stehen wir seinem Wunsch nicht im Weg und hoffen, dass er noch viele gute Eindrücke sammeln kann. 

Dafür ist Fiona Kerstgens wieder an Bord. Nachdem der kleine Connor seinen ersten Geburtstag gefeiert hatte, kehrte seine Mutti wieder voller Tatendrang ins Team zurück. Viele kreative Aufgaben warten auf Fiona, vor allem auf dem Gebiet der online-Medien.

 

 


 

 
Der Mittelstand geht online
Wednesday, 26 November 2008 00:00

 

Wir sind mitten in den Vorbereitungen für die Mediaplanung 2009 unserer Klienten. Die Mediadaten von mehreren Hundert Zeitschriften werden von uns verarbeitet. Das ist ein mühsames Geschäft, weil leider noch nicht alle Verlage ihre 2009-Daten parat haben. Ich bekomme Kopien der Themenpläne einer jeden Zeitschrift und sehe diese einzeln durch. Ich schaue nach ob das, was die Redaktionen im nächsten Jahr vorhaben, für unsere Klienten von Interesse ist. Die „Fundstellen“ wandern in eine vorbereitete Excel-Datei. Diese bildet dann die Arbeitsgrundlage für die Planung der Veröffentlichungen und der Anzeigenwerbung 2009. 


Inzwischen begeistern wir uns für die immer reichhaltiger werdende Welt von online-Angeboten für Industrieunternehmen. Einzelne Verlage, wie der Vogel-Verlag (Beispiel) sind schon sehr weit und bieten umfangreiche Möglichkeiten der Publikation und des Dialogs im Internet an. Diese reichen von der Veröffentlichung von Nachrichten über Hintergrundinformationen zum Unternehmen bis zu Whitepapers und Foren. 

Ab 2009 werden die online-Medien eine immer wichtigere Rolle neben den traditionellen Print-Medien spielen. ViATiCO erschließt Ihrem Unternehmen dieses neue Feld, lassen Sie sich von uns beraten! 

 

 


 

 
Danke für die Blumen
Thursday, 23 October 2008 00:00

 

Die Nachricht vom 15-jährigen Jubiläum unseres Unternehmens hat einige Klienten und Wegbegleiter dazu animiert, uns mit echten oder auch mit verbalen Blumen zu beschenken. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen bedanken und freue mich auf weitere anregende Begegnungen.

Hier einige Kommentare zum 15-jährigen:

… herzlichen Glückwunsch zum 15-jährigen. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen.

… Wenn ich das so sagen darf: Sie haben sich gut gehalten. Auch wenn wir jetzt wieder vor einer Rezession stehen, hoffe ich, dass Sie die nächsten fünfzehn Jahre ebenso gut bestehen. Wichtig ist, immer den Nerv der Zeit zu treffen und das richtige Thema zu wählen.

… dass "selbständig sein" nicht immer gerade ein Zuckerschlecken ist, kann ich dir bestätigen. Aber zum Glück gibt es in dieser Welt doch ein paar Mutige!

… Ihr Konzept, "Technik mit einer gehörigen Prise Emotionen" in eine kommunizierbare Form zu bringen, ist einzigartig. Was mir an der Zusammenarbeit mit Ihnen besonders gefällt, ist dass Sie nicht nur als 'Berater' auftreten, sondern auch Verantwortung für die erfolgreiche Umsetzung übernehmen. Ich kann nur sagen: Weiter so! Mit diesem Konzept und Ihrer sympathischen Arbeitsweise wird Sie der Erfolg auch in den nächsten 15 Jahren nicht verlassen.



Also, an die Arbeit…

 

 


 

 
Anonyme Post
Friday, 05 September 2008 00:00

 

Heute war wieder so ein Brief in der Post: neutraler weißer Umschlag, rechts oben ein Eindruck der Deutschen Post. Der Brief ist korrekt an mich persönlich adressiert. In der Fensterzeile eine Zeichenfolge vom Lettershop aus Buchstaben und Ziffern, sonst nichts, auch auf der Rückseite des Kuverts kein Hinweis auf den Absender. 

Eigentlich gehören solche Briefe gleich in den Papierkorb – dachte ich neulich. Als ihn aber doch aufmachte, war es der Depotauszug meiner Bank. Ein anderes Mal war es das Angebot für ein Festgeldkonto. Auch Rechnungen und Mitteilungen vom Marketingclub habe ich in dieser Form schon bekommen. 

Bin ich altmodisch, wenn ich verlange, dass ein Briefumschlag schon außen signalisieren sollte, woher die Post kommt? Ich sehe Parallelen zu Anrufen mit unterdrückter Rufnummer. Beim Telefonieren gehört es inzwischen zum guten Ton, die Rufnummer anzuzeigen. Bei der Briefpost verrohen die Sitten zusehends...

Dabei wäre es für jeden Absender, auch den Lettershop, ein Leichtes, den Absender in der Fensterzeile anzugeben oder einen entsprechenden Freistempler zu verwenden. Dann kann er ja die billigen weißen und neutralen Umschläge nehmen und dennoch würde sich der Absender schon vor dem Öffnen zu erkennen geben. Früher waren es höchstens so grenzwertige Unternehmen wie Beate Uhse, die ihren Kunden die Post in neutralen Umschlägen schickte. Heute kriege ich solche Post auch von meiner Bank. Wollen die mir damit was sagen? Was denn?

Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir eine E-Mail an tatje@viatico.de

 

 


 

 
Wie zu Hofe
Monday, 11 August 2008 00:00

 

„…Sie dürfen mit mir mitkommen…“, so wurde ich neulich bei einem Kundenbesuch von der jungen Dame angesprochen, als sie mich zum Besprechungszimmer begleitete. 

Ich traute meinen Ohren kaum. Bislang war ich die „Praxissprache“ nur vom Personal meiner Ärzte und anderer Heilberufe gewohnt. Dort klingt das so: „Sie dürfen das hier unterschreiben, Sie dürfen im Wartezimmer Platz nehmen, usw…“ Jetzt hat diese (Un-)Sitte offenbar auch schon die Vorzimmer von Unternehmen erfasst. 

Damit ich nicht falsch verstanden werde, diese Art der Ansprache ist sicher gut gemeint, hat aber für mich einen seltsamen Tenor, gnädig, etwas herablassend. Kein Wunder, dass ich solche Rede bislang nur von den Heilberufen her kannte. Denn dort bin ich ja auch kein Kunde, sondern Patient, also ein „Leidender“. Da haben wir nicht die Begegnung zwischen Gleichberechtigten auf Augenhöhe, sondern es hat etwas von Hinwendung, von Gnade. Das Flüstern der Patienten im Wartezimmer unterstreicht diese Situation. 

Nur noch ein kleiner Schritt, und wir sind wieder bei der Sprache, wie sie vormals bei Hofe gepflegt wurde. Dort hätte es so geklungen: „Was fehlt ihm denn? Er darf auf dem Behandlungsstuhl Platz nehmen…“ Ich versuche es nachzuvollziehen, dass Ärzte ein solches Verhältnis zu ihren Patienten haben, aber in Unternehmen hat diese Sprache doch nichts zu suchen! Gut, noch vor wenigen Jahren galt die Regel vom Kunden als König, doch heute sucht er in seinem Lieferanten einen Partner auf Augenhöhe und keinen Patienten….

Interpretiere ich da zuviel hinein oder verrät die Sprache etwas über die Einstellung meines Gegenüber? Also, achten Sie mal darauf, was Sie so sagen…!

Ich freue mich über Ihren Kommentar an tatje@viatico.de

 



 
Adressen-Chaos
Monday, 07 July 2008 14:00

 

Neulich bekamen wir einen Brief, adressiert an Fiona Kerstgens. In der Briefanrede stand dann aber „Sehr geehrter Herr Kerstgens“. Hmm… Auch wenn der Mädchenname Fiona in Mitteleuropa nicht so verbreitet ist, wie in der Heimat unserer Mitarbeiterin, England, sollte ein handelsübliches Adressverwaltungssystem von sich aus den Vorschlag „weiblich“ machen.

Oder der Brief ist adressiert an Nicole Lauber und in der Briefanrede steht „Sehr geehrte Damen und Herren“. Die hätten doch alle Angaben gehabt, um Frau Lauber freundlich und persönlich zu begrüßen. Oder der persönlich an mich adressierte Brief mit einem Antwortfax, in das ich erneut meinen Namen, Adresse etc. eintragen soll. Auch hier kann ich doch erwarten, dass das Antwortfax insoweit schon ausgefüllt ist… Oder der Brief an Bärbel Messelhäuser wird adressiert an: „Baerbel Messelhaeuser“, puh, wie in der Steinzeit der Datenverarbeitung!

Manches ist nur peinlich, vieles aber auch ärgerlich. Der Hintergrund bei allen Beispielen: Laxheit im Umgang mit den doch so sensiblen Adressdaten. Denn, nichts hört der Mensch so gern wie seinen Namen und wenn er dann so verbogen wird…

Also Leute, mehr Sorgfalt bei der Eintragung von Adressen und ein bisschen mehr Mitdenken, wie man bei-spielsweise eine Briefaussendung Empfänger-freundlich gestalten kann. Und die Ausrede „das liegt an der EDV, da können wir nichts machen…“ zieht nicht.

Wie denken Sie darüber? Ich freue mich über einen Kommentar an: tatje@viatico.de

 


 

 
ViATiCO in der Spam-Falle
Thursday, 05 June 2008 01:00

Das, was schlaffe Männer wieder aufrichtet und der Firma Pfizer traumhafte Gewinne einfährt, stellt sich für uns in der alltäglichen Kommunikation als hartnäckiges Problem heraus…

Die Rede ist von Viagra. Ich meine hier gar nicht mal die vielen E-Mail-Angebote für den günstigen Erwerb von Viagra, Cialis und Co., die täglich den E-Mail Eingang verstopfen. Viel schlimmer! Die phonetische Ähnlichkeit unseres Unternehmensnamens mit der Männerstütze ist der Grund dafür, dass unsere Mails bei unseren Empfängern regelmäßig im Spam-Sumpf landen. Viele Spamfilter sind einfach zu wenig selektiv und entscheiden schon nach der Silbe Via, dass es sich wohl um Spam handeln muss.

Zu den gut gemeinten Ratschlägen gehört die Empfehlung, unser Unternehmen umzubenennen. Kommt ja nicht in Frage! Denn nach dem Gesetz von Murphy bringt ein Pharmaunternehmen – kurz nachdem wir uns umbenannt haben – eine neue Potenzpille auf den Markt, die zum Verwechseln ähnlich klingt…

Wir sind froh, dass wir nach Wochen zermürbender Suche und dem Verbrauch von mehreren Quadratmetern Flipchart-Papier im Jahre 2001 den Namen ViATiCO entdeckten. Im Lateinischen bedeutet das Wort „Wegzehrung“. Na, wenn das nicht gut zu unserem Unternehmensmotto „Wege zum Markt“ passt!

Also, es bleibt dabei! Diejenigen, die sicher gehen wollen, dass sie E-Mails von uns problemlos empfangen, informieren ihre hauseigene IT und setzen den Namen ViATiCO auf eine Positivliste, dann klappt’s.

Übrigens, sollten Sie uns mit der Kreation eines Namens beauftragen, werden wir auf phonetische Ähnlichkeiten mit Potenzmitteln achten. Schreiben Sie mir, wenn auch Sie Probleme mit übereifrigen Spam-Filtern haben und wie Sie damit umgehen. tatje@viatico.de

 


 

 
Schnell bedient
Monday, 26 May 2008 14:00

Neulich fiel uns mal wieder viel zu spät ein, dass wir Visitenkarten für eine Veranstaltung brauchten. Es war schon 11:00 Uhr, als wir bei unserer Agentur A3 Design Marketing Services, www.a3-dms.de, anriefen. Gegen 12:00 Uhr konnten wir das Layout „absegnen“. So weit so gut, aber wer druckt uns das bis übermorgen?

Unsere Freunde von A3 denken da nicht lange nach, Sie rufen bei KS Druck, www.ks-lengede.de, im nord-deutschen Lengede an. Dort bekommen wir immer sehr gute Drucksachen und das auch sehr schnell. Ein großes Problem stellten allerdings an jenem Tag die Tarifverhandlungen zwischen Verdi und der Deutschen Post dar. Am übernächsten Tag war ein flächendeckender Streik angesagt. Damit wäre unser Wunsch nach Visitenkarten Essig gewesen.

Tatsächlich brachte der Briefträger das Päckchen mit den Visitenkarten aber schon am nächsten Vormittag! Die Leute von KS wussten von unserer Zeitnot, druckten kurzerhand die Karten, schnitten sie und brachten sie noch am selben Nachmittag zur Post. Ich finde das so gut, dass ich dachte, ich erzähle Ihnen von dieser erfreulichen Begebenheit.

Es gibt sie noch, die Oasen in der Service-Wüste Deutschland!

Mich erreichen Sie unter tatje@viatico.de


 
"Telefonterror"
Saturday, 10 May 2008 15:00

Jetzt fangen sogar schon die Sprechstundenhilfen meines Hausarztes damit an....., gemeint sind die "gestelzten" Begrüßungssprüche am Telefon. Es tönt mir seit kurzem so entgegen: "Praxis Dr. Meier, Sie sprechen mit Frau Müller, guten Tag."


Bislang hatten die sich ganz natürlich gemeldet. Und jetzt das! Viel unnötiges Zeug verwirrt den Zuhörer. Dass ich mit Ihr "spreche", ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit am Telefon, was denn sonst. Dass Sie eine "Frau" ist, muss mir Anita Müller nicht sagen, das kann man gut hören. Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass ich mich selber nie mit "Herrn Tatje" vorstelle, das sitzt noch heute. Mir verdreht es noch immer den Magen, wenn es mir aus dem Telefonhörer entgegen tönt: "Hallo, hier ist der Herr Huber...". Warum tun sich die Deutschen mit ihrem Vornamen so schwer? Dann könnte es so klingen, wenn ich bei meinem Doktor anrufe: "Praxis Dr. Meier, Anita Müller, guten Tag."


Gelernt haben die Sprechstundenhilfen die neue Ansage auf einem Seminar. Der Doktor lässt sie gewähren, obwohl die Meldung am Telefon die akustische Visitenkarte des Hauses ist und das "Wie" der Meldung zu den Dingen gehört, die von der Geschäftsleitung zu definieren sind. Wie alles, das mit dem "Image" zu tun hat, muss auch das Verhalten am Telefon „von innen” kommen.


Am Telefon verraten uns viele Unternehmen unfreiwillig, wie es wirklich um die Unternehmenskultur bestellt ist, oft im krassen Gegensatz zum Hochglanz-Imageprospekt. In der Unternehmenskommunikation muß alles stimmig sein, aufgesetzte Sprüche, wie: „Willkommen bei der Huber KG, mein Name ist Susanne Meyer, was kann ich für Sie tun?” passen unter Umständen genausowenig, wie die "Grabesstimme".


Wie denken Sie darüber? Ich freue mich über eine Email an: tatje@viatico.de


Tschüss für heute, Ihr Joachim Tatje

 


© ViATiCO Agentur für Technik und Marketing
ViATiCO - Wege zum Markt